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Neue Version von Gorilla Cookies Auto

25 Mai 2026
Laufende Zuchtarbeit an Gorilla Cookies. Auswahl und Veredelung für verbesserte Gleichmäßigkeit.
25 Mai 2026
10 min read
Neue Version von Gorilla Cookies Auto

Neue Version von Gorilla Cookies Auto

Der offizielle Start des Gorilla Cookies Auto Produktionszyklus 2026.

Basierend auf Wünschen und Feedback unserer Kund:innen haben wir diese Sorte durch genetische Selektion geformt: groß, gut strukturiert und äußerst produktiv mit hoher Endausbeute. Unsere Aufgabe in diesem Durchgang ist es, die Sorte zu stabilisieren, ihre Stärken zu bewahren und dabei die Gesamtqualität zu halten – das richtige Gleichgewicht zu finden. Mit der zunehmenden Größe der Mutterpflanzen verlängerte sich auch die gesamte Zyklusdauer, was bei autoflowering Sorten entscheidend ist. In dieser Runde wählen wir mittelgroße, robuste und sehr fruchtbare Phenotypen, damit die Endproduktqualität möglichst konsistent und passend für den Verbraucher wird.

 

Gorilla Cookies Mutterpflanzen im Grow-Bereich, die ihre Struktur und Gesundheit zeigen.

Gorilla Cookies 2026

 

Standardmäßig beginnen wir mit den zukünftigen Pollenspendern. Sie werden stets früher eingesetzt als die Mutterpflanzen, um eine passende Synchronisierung in den späteren Phasen zu gewährleisten. Unser Hauptziel ist das exakte Timing zur Bestäubung – wenn die Mutterpflanzen ihre Stigmen öffnen und bereit für die Bestäubung sind, während die Vaterpflanzen bereits in ihrer aktiven Pollenfreisetzungsphase sind, mit geöffneten Blüten und reifem Pollen. 

 

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Gequollene Samen in SABIKA-Torfsponges

 

 

Keimung der männlichen Pflanzen

Die Samen werden unter kontrollierten Bedingungen angesetzt, mit Fokus auf saubere Handhabung und kräftige Anfangsentwicklung. Für die Keimung nutzen wir die bewährteste Methode: Die Samen kommen in ein Glas mit sauberem Wasser und werden 2–3 Tage an einem dunklen, günstigen Ort belassen. Nach erfolgreicher Keimung werden die gekeimten Samen in Torfanzuchtplugs umgesetzt – eine Methode, die sich in allen unseren Produktionszyklen als besonders zuverlässig erwiesen hat. Im Anschluss stehen sie unter schwachem, diffusem Licht bei ca. 50–80 PPFD und einem 18/6 Lichtzyklus für einige Tage.

Sobald die Keimlinge ihre Hülle abwerfen und die erste Wurzel ausbilden, werden sie in ein Kokossubstrat mit ca. 85/15 Anteil Humus umgesetzt. Auf Perlit verzichten wir bewusst – nicht wegen der Performance, sondern weil unser komplettes verwendetes Substrat nach jedem Durchgang recycelt wird und lokale Vorschriften ein vollständig recycelbares Medium verlangen.

 

bereit zum Wachsen

Der Grow-Raum ist bereit für die Bepflanzung

 

Alle Pflanzen kommen anschließend in einen gründlich gereinigten und desinfizierten Grow-Bereich, der gezielt für die erste Entwicklungswoche vorbereitet wurde – so erhalten die jungen Pflanzen ein steriles und stabiles Umfeld. Die Bedingungen sind maximal günstig: hohe Luftfeuchtigkeit bei ca. 75 %, angenehme 25–26 °C und sanftes, nicht starkes Licht von etwa 80–100 PPFD.

Für unseren Standard-Durchgang setzen wir etwa 20 männliche Pflanzen ein. Nach sorgfältiger Auswahl behalten wir die 3 stärksten Pollenspender. In der Auswahl werden alle Schlüsselfaktoren bewertet: ob die Pflanze sich früh oder spät entwickelt hat, ihre Grundstruktur, wie gut sie auf STS-Sprays reagiert hat, die genetische Stabilität im Allgemeinen und wie konstant sie auf Stressbedingungen anspricht.

Mütter Einzug in den Growraum

Ausgewählte männliche Pflanzen zur Bestäubung mit kräftigem Wuchs und Stabilität im Grow.

 

In dieser Phase zieht die Hauptgruppe der Mutterpflanzen in den Produktionsbereich ein. Zu diesem Zeitpunkt entwickeln sich die männlichen Pflanzen bereits seit mehreren Wochen und bilden ein starkes, stabiles Fundament. 

Die Mutterpflanzen durchlaufen das gleiche Einweich-, Keim- und Umtopfverfahren wie zuvor die Väter. Nun stehen die Mütter im selben Umfeld wie die männlichen Pflanzen, unter identischen Bedingungen und beginnen ihre Entwicklung Seite an Seite. Am Anfang werden etwa 170 Mutterpflanzen eingesetzt. Nach allen Auswahlstufen – entsprechend den Selektionsvorgaben der Sorte – bleiben bis zur Ernte nur noch etwa 60–70 der besten Mütter übrig. Unser Ziel ist eben nicht nur die Vermehrung, sondern auch die Stabilisierung der Sorte.

 

Mütter ziehen ins Growzelt ein

Mütter und Männchen gemeinsam im Zelt

 

Dieser Übergang ist ein entscheidender Synchronisierungspunkt im Zyklus. Die Mütter jetzt einzubringen, sorgt für abgestimmte Entwicklung, kontrolliertes Timing und einen ausgeglichenen Verlauf bis zur nächsten, wichtigen Phase.

 

Auswahl und Sprühen der Männchen mit STS-Lösung

In den letzten Wochen entwickelten sich die männlichen Pflanzen weiter und haben bereits drei Runden STS-Anwendung erhalten. Zu dieser Zeit zeigen Struktur und Entwicklung, dass der Umkehrprozess wie geplant verlaufen ist und nun an einem natürlichen Umbruchspunkt steht.

 

Gorilla Cookies

Woche 1 nach dem Umzug der Mütter ins Zelt

 

Gleichzeitig haben auch die Mütter in den vergangenen Wochen deutlich an Größe zugelegt. Es folgt der nächste wichtige Schritt: die erste Auswahl. Pflanzen, die unsere Vorgaben nicht erfüllten, wurden entfernt – zum Beispiel bei atypischer Stängelstruktur, ungeeigneter Blattstellung, übermäßigem Strecken, sichtbaren Mutationen oder Eigenschaften außerhalb unseres Zielprofils.

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Auswahlkriterien

 

Im Video seht ihr den aktuellen Zustand unserer Gorilla Cookies nach der ersten Selektionsrunde. Übrig bleibt jetzt eine deutlich gleichmäßigere und ausgeglichene Gruppe. In diesem Schritt behalten wir etwa 110 Mutterpflanzen.

 

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Auswahl von Gorilla Cookies Auto

 

Mit weniger Pflanzen im Raum hat jetzt jede einzelne genug Platz für optimale Entwicklung. Die Stigmen können sich frei bilden; das vegetative Wachstum ist nicht mehr eingeschränkt. Wie zu erwarten, führte das zu sichtbarem Wachstumsschub – klar erkennbar, wenn man Fotos im Wochenabstand vergleicht.

 

Pflanzen teilen sich den Platz

Pflanzen nach Auswahl – viel Platz zum Wachsen

 

In dieser Phase stieg der Wasserbedarf deutlich an. Deshalb setzten wir automatisierte Bewässerung ein. Das System ermöglicht mehrere Gaben täglich, bleibt aber flexibel, falls weniger Zyklen genügen. Dieser adaptive Ansatz hilft, Stabilität zu bewahren, ohne die Pflanzen unnötig zu stressen.

 

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Nach Auswahl

 

Lichtintensität wurde ebenfalls schrittweise erhöht. Alle paar Tage passt man die Leistung an, um gleichmäßige Entwicklung im Blattdach zu erzielen – damit die Pflanzen zum Beginn der Vorblüte bei etwa 45–50 % der maximalen Lampenleistung arbeiten.

Nach weiterer Zeit zeigten die Männchen klar, dass keine weitere Silberanwendung nötig ist. Ab jetzt entwickeln sie sich nicht mehr als reversierte Weibchen, sondern als echte, prächtige Männchen. Der Moment, in dem die ersten Pollensäcke sichtbar werden, bleibt immer die schönste Bestätigung, dass alles im Plan läuft.

 

Erste Anzeichen der Umkehrung

Erste Anzeichen der Umkehrung

 

Jetzt heißt es: Väter und Mütter weiterhin gemeinsam wachsen lassen, bis die Bestäubungsphase beginnt. Näheres dazu gibt’s in den nächsten Updates.

 

Phase der Vorblüte-Entlaubung 

Während die Männchen weiterwachsen und auf ihre eigene, letzte Auswahl vor der Bestäubung zusteuern, rückt der Fokus teils auf die Mütter. Jetzt treten sie in die Vorblüte ein; an den Internodien erscheinen erste Stigmen – ein klares Signal, dass sie bereit für gezielten, milden Stress sind.

 

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Gorilla Cookies Auto vor der Entlaubung

 

Jetzt ist der ideale Moment für die erste Entlaubung: Wir entfernen die unteren "Röcke" sowie zwei bis drei unterste Lagen großer Fächerblätter. Dadurch gelangt Licht an die seitlichen Colas und das Wachstum wird gleichmäßiger. Ebenso wichtig: Überfüllte Bereiche werden geöffnet und übermäßige Feuchte vermieden.

 

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Timelapse der Entlaubungsarbeit

 

Die oberen Fächerblätter bleiben absichtlich erhalten. Sie dienen als interne Energiereserve, quasi wie eine Batterie für die Pflanze. Neben der Nährstoffaufnahme über die Wurzeln sorgen diese Blätter für zusätzlichen Schub, während es Richtung Bestäubung geht.

 

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Gorilla Cookies nach der Entlaubung

 

Die Entlaubung markiert einen feinen, aber entscheidenden Übergang: Klare Struktur, weiterlaufendes Wachstum und Vorbereitung der Mütter auf die nächste Phase: nochmals Auslese und dann Bestäubung.

 

Warum ist Entlaubung wichtig?

Entlaubung ist an dieser Stelle nicht nur Formsache. Sie ist ein Werkzeug, um die Entwicklung strategisch zu steuern. Durch gezielte Reduzierung des Blattwerks wird die Energie auf produktive Bereiche umverteilt, statt unnötige Masse zu ernähren.

Verbesserter Luftaustausch und Lichtdurchdringung stabilisieren das Mikroklima im Blätterdach; das wird mit wachsender Pflanzendichte immer wichtiger. So minimiert man lokale Feuchte und hält das Gleichgewicht der Pflanzenphysiologie.

 

Vor/nach Entlaubung

Vor/nach Entlaubung

 

Rechtzeitig ausgeführt, bremst die Entlaubung das Wachstum nicht – im Gegenteil: Sie sorgt für klarere Struktur, bessere Wachstumsrichtung und effizienten Energiefluss, für eine planbare Übergabe in die nächste Zyklusphase.

 

Visuelles Update

Im heutigen Update zeigen wir, wie sich unsere zukünftigen Väter präsentieren und wie die Mütter nach der Entlaubung reagiert haben. Dieser Moment spiegelt sehr schön wider, wie alles zusammenläuft und das Timing stimmt.

In den Collagen der Mütter sieht man deutlich, wie die Entlaubung sie vorangebracht hat – das Wachstum zieht spürbar an, die Struktur wird luftiger und harmonischer. Die Auswahl ungeeigneter Pflanzen hat nicht nur den Genpool gereinigt, sondern den besten Müttern den Platz gegeben, sich voll zu entfalten. Das Zusammenspiel aus Selektion und Entlaubung hat perfekt ins Timing gepasst.

 

Mutterpflanzen wenige Tage nach Entlaubung

Mutterpflanzen wenige Tage nach Entlaubung

 

Gorilla Cookies zeigt immer wieder, warum diese Linie so stabil und zuverlässig ist. Durchlauf für Durchlauf überzeugt sie mit Gleichmäßigkeit, robuster Struktur und kalkulierbarem Verhalten. Kein Wunder, dass diese Sorte zu den Lieblingsstrains zählt und bei vielen Growern ganz vorne ist.

 

Unsere Männchen beim Ausbilden der Pollensäcke

Unsere Männchen beim Ausbilden der Pollensäcke

 

Hinter den Kulissen gibts natürlich auch einen Blick auf die Väter – und ehrlich gesagt: Diese Phase ist immer etwas Besonderes. Es macht Spaß, die Männchen zu beobachten, wie jede Woche neue Pollensäcke reifen – das bleibt jedes Mal richtig spannend, technisch wie optisch.

 

Unsere Männchen

Starke, gesunde Männchen mit Top-Entwicklung

 

Schaut sie euch an: Starke Struktur, selbstbewusster Ausdruck, richtige Präsenz. Das sind echte Männchen – und mehr gibt es dazu kaum zu sagen.

In wenigen Tagen wählen wir die finalen drei Väter, die dann alle Mütter bestäuben. Es ist die letzte Auswahlstufe und der entscheidende Schritt vor der Bestäubung.

 

Vorbereitung auf die Bestäubungsphase

Diese Woche beginnt die Bestäubung der Mutterpflanzen.

Jetzt steht die letzte Entlaubung vor der Bestäubung an, kombiniert mit einer letzten Auswahl und Umstellung der Pflanzen. Ziel ist die perfekte Vorbereitung auf die Bestäubung – das Entfernen überschüssigen Blattwerks sorgt dafür, dass das Pollenkorn auch untere und seitliche Colas gut erreichen kann, wo die Stigmen schon offen und empfangsbereit sind.

Das Auslichten spielt auch für die Umgebung eine große Rolle: weniger Pflanzendichte hilft, die Luftfeuchtigkeit im Growraum niedrig zu halten. Besonders die Väter brauchen nun trockene Bedingungen, damit der Pollen lange und zuverlässig fliegt.

 

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Grow-Raum vor der Bestäubung

 

 

Beim Entlauben ordnen wir die Pflanzen passend zu ihren Phänotypen an. So lassen sich Unterschiede im Bestand klar erkennen und die Selektion läuft strukturierter. Unser Ziel: Die phänotypische Vielfalt möglichst weiter eindämmen, auf eine einheitliche Linie bringen und das genetische Profil sichern.

Wir konnten die Auswahl auf 90 Pflanzen beschränken.

 

 

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Entlaubung vor der Bestäubung

 

 

Mit aufgelockerter Struktur, optimiertem Luftstrom und sortierten Phänotypen ist der Raum jetzt voll bereit – die Bestäubungsphase kann starten. 
Die Väter stehen pünktlich in den Startlöchern zur Pollenfreisetzung – jetzt beginnt die eigentliche Magie.

Der Beginn der Bestäubung
Und hier ist er – der Moment X.

 

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Erster Pollen der Gorilla Cookies Männchen

 

Die Pollensäcke der Väter öffnen sich langsam. Alles läuft nach Plan. Die Mutterpflanzen haben ihre Stigmen komplett entfaltet und sind bereit für den Pollen – sie gehen direkt in die nächste Phase, die Samenentwicklung.

Die Männchen produzieren nun die ganze Woche aktiv keimfähigen Pollen, der auf die Stigmen der weiblichen Narben aufgetragen wird.

 

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Bestäubung von Gorilla Cookies

 

Jetzt beginnt die Bildung der Samenanlagen. Die Blüten entwickeln Samenkelche, in denen die Samen langsam ausreifen.

 

Bildung der Samenprimordien

Nahaufnahme sich entwickelnder Samenkelche bei Gorilla Cookies, ein Zeichen erfolgreicher Bestäubung und Samenbildung.

Beginn der Samenentwicklung


Nach einer Woche intensiver Bestäubung durch die Väter zeigt sich die aktive Entwicklung der Samenkelche deutlich. Der Prozess läuft perfekt nach Plan.

 

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Growraum nach abgeschlossener Bestäubung

 

Es ist wahnsinnig befriedigend zu sehen, wie schon wenige Väter eine ganze Population hervorbringen – zehntausende zukünftige Samen. Doch das ist erst der Anfang. Jetzt folgt die finale Auswahl, bei der wir bewerten, wie die Pflanzen die Buds ausbilden und wie sie sich in voller Blüte zeigen.

Nach einer Woche aktiver Bestäubung wurden die Vaterpflanzen vernichtet – sie haben ihre Aufgabe erfüllt. Ab jetzt liegt die Verantwortung bei den Müttern: Sie müssen die Samen korrekt bis zur vollständigen Reife ausbilden. Unsere Aufgabe ist es, die richtigen Bedingungen zu erhalten, damit die Pflanzen die Samen bestmöglich ausbilden können.


Samenreifung in den Kelchen und finale Auswahl 

 

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Letzte Auswahl von Gorilla Cookies

 

Nach mehreren Wochen gingen die Mutterpflanzen erneut durch eine Auswahl. Bewertet wurde auf Optik und Dichte der ausgebildeten Buds, was die spätere Genetik und Struktur der kommenden Pflanzen direkt beeinflusst. Übrig blieben 50 der stärksten und besten Pflanzen – die würdigen Fortsetzer der Gorilla Cookies Linie.

 

Bestäubung von Gorilla cookies

Bestäubte Gorilla Cookies

 

Seht euch diese Prachtexemplare an! Die besten Pflanzen, vollgestopft mit Buds, die auf jedem Ast Hunderte Samen tragen. Jetzt sind die Pflanzen im besten Stadium – das Aroma bei Spitzenblüte ist überwältigend. Kein Wunder, dass dieser Strain so beliebt ist: einheitliche Struktur, dicke Buds, dazu ein kräftiges Aroma aus Citrus und Cookies mit dominanten erdigen Noten.

 

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Gorilla Cookies mit reifenden Samen

 

Wir freuen uns schon auf die Ernte, um die neuen Samen zu testen – und auf das finale Produkt.

 

Blüte von Gorilla Cookies

Blüte von Gorilla Cookies

 

In einigen Wochen erreichen die Pflanzen das Finale: die letzte Auswahlrunde. Jede Blüte wird noch einmal genau untersucht und dokumentiert, die Struktur jeder Pflanze wird für weitere Arbeit und Tests festgehalten.

 

Zwei Wochen vor der Ernte – Das Finale des Zyklus

 

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Gorilla Cookies – Zwei Wochen vor der Ernte

 

Das Ziel rückt in greifbare Nähe: Endauswahl abgeschlossen, Daten erfasst, Fotos gemacht, die Top-Buds bestimmt. Jetzt kann man sich kurz zurücklehnen und ansehen, was dieser Durchgang ergeben hat.

Es ist auch das letzte Mal, dass die Pflanzen noch richtig „perfekt“ aussehen – in den kommenden beiden Wochen gehen sie ins Finale. Mit jedem Tag nehmen sie warmes Herbstgold an, Blätter trocknen natürlich ab, verblassen, lösen sich – das Dach verändert sich von üppigem Grün zum reifen Look.

Jetzt steckt die Pflanze alles ins Ausreifen der Samen. Im Bewusstsein des Lebensendes gibt sie alles für die nächste Generation.

 

Erntetag – Vom lebenden Blätterdach zum Samen

 

Es ist soweit: Erntetag! Die Samen sind vollständig reif, prall und bereit zur Ernte. Der komplette Durchgang dauerte 99 Tage vom Einzelsamen bis zur Ernte – jeder einzelne Tag ist jetzt im Raum sichtbar.

Beim Samenanbau benötigen die Pflanzen immer etwas mehr Zeit – meist ein paar Wochen länger als im Blütelauf – damit das Saatgut vollreif wird. Auf den Fotos erkennt man, wie dicht die Buds gefüllt sind, jeder Kelch mit vollentwickelten Samen.

Gorilla Cookies Buds mit Samen

Gorilla Cookies : Buds mit Samen

 

Doch die Reise endet nicht mit dem Schnitt: Es folgt das Trocknen, die Samengewinnung und das Wichtigste des Projekts – das Testen. Erst nach Keimtests und Anzuchtversuchen zeigt sich, welche Samen das Potenzial für die nächste Generation tragen.

 

FAQ

F: Warum wurde eine neue Version von Gorilla Cookies Auto entwickelt?

Die Cannabiszucht ist ein dauerhafter Prozess. Immer, wenn neue Elternpflanzen und verbesserte Linien verfügbar werden, überarbeiten wir unsere besten Sorten: Sei es um Merkmale wie Harzproduktion, Struktur, Terpenprofil oder Konstanz weiterzuentwickeln – ohne die beliebten Eigenschaften zu verlieren.

F: Ersetzt die neue Version das Original von Gorilla Cookies Auto?

Die neue Version ist eine Weiterentwicklung des Originals – keine völlig andere Sorte. Ziel war, die Gesamtperformance zu verbessern, aber die Identität zu behalten, die Gorilla Cookies zu einem unserer am meisten ausgezeichneten Strains gemacht hat.

F: Welche Eigenschaften sollten verbessert werden?

Wir konzentrierten uns auf Pflanzenvitalität, Harzbildung, Blütendichte, Terpenintensität und einheitliche Leistung in verschiedenen Grow-Settings – bei gleichbleibend starker Wirkung und unverkennbarem Profil.


F: Wie lange dauert die Entwicklung einer neuen Strain-Version?

Die Zucht einer stabilen Sorte benötigt mehrere Generationen Auslese und Tests. Jede Generation wird evaluiert, bevor der nächste Schritt beginnt – das dauert deutlich länger als nur eine neue Kreuzung zu machen.


F: Warum hören Züchter:innen nicht auf, wenn eine Sorte erfolgreich ist?

Weil es immer Verbesserungsmöglichkeiten gibt. Neues Zuchtmaterial, bessere Auslesen und jahrelanges Grower-Feedback helfen uns, Genetik stetig zu verfeinern, ohne die Erfolgscharakteristika zu verlieren.

F: Was bedeutet Phänotyp-Auswahl?

Bei der Phänotyp-Auswahl wird eine große Pflanzenpopulation angebaut, aus der anschließend die Individuen selektiert werden, die die gewünschten Merkmale – etwa Aroma, Potenz, Harzmenge, Struktur, Vitalität und Gesamtleistung – am besten zeigen.

F: Wie weiß man, wann eine neue Version reif für die Markteinführung ist?


Eine neue Generation wird erst dann veröffentlicht, wenn wiederholte Anbauversuche belegen, dass sie konsistent besser performt als die Vorgängerversion – dabei aber stabil und originalgetreu bleibt.


F: Verändert die Verbesserung einer Sorte das Terpenprofil?

Möglich – daher achten wir besonders darauf, den Originalcharakter zu bewahren. Ziel ist Optimierung, nicht die Erschaffung eines völlig neuen Kultivars.

F: Wie wichtig ist das Feedback der Grower während der Zucht?

Extrem wichtig! Tausende Growberichte, Community-Feedback und Feldbeobachtungen zeigen uns, wie ein Kultivar unter verschiedensten Bedingungen abschneidet – und beeinflussen oft, wie wir weiterzüchten.


F: Wird das auch mit anderen Fast Buds Sorten gemacht?

Ja! Wir prüfen unser gesamtes Sortiment laufend und nehmen regelmäßig auch etablierte Sorten wieder ins Visier, sobald echte Verbesserungen möglich sind – ohne die liebgewonnenen Eigenschaften aufzugeben.

 

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Kommentare

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Total comments: 1

B
BlaKX
Erstellt 30 März
Ich freue mich echt darauf, die Neue zu testen!
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