Guava Auto RF3 Phänotyp-Check
Ganz ehrlich, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.
Alles begann als verrückte Mischung aus drei völlig unterschiedlichen Autoflowering-Strains:
Gorilla Cookies x Kosher Cake x Tropicana Cookies.
Die ersten Ergebnisse waren… nicht gerade zufriedenstellend.
Die Terpene waren da, aber sehr speziell, sehr anders.
Das Team wollte die Linie nach dem ersten Test verwerfen.
Ich nicht.
Da war etwas Neues.
Etwas Grünes, Frisches, ich würde sogar sagen „Gesundes“. Also haben wir weiter daran gearbeitet.
In der F2-Generation haben wir einige seltene Phänotypen mit extrem dichten Blüten entdeckt und sie für die nächste Generation isoliert.
Bei F3 zeigte die Linie bereits eine starke Konsistenz, wurde sehr stabil und das Terpenprofil explodierte förmlich.
Frühe Linien hatten eine besondere rosafarbene Tönung und steinharte Blüten.
Nach F5 wurde sie deutlich dunkler, mit einer Struktur, die wir gesucht haben, und sehr ausgeprägten Terpenen.
Sie sind nicht für jeden, sie sind sehr eigen, aber persönlich liebe ich sie.
Für die nächsten Generationen haben wir uns entschieden, gezielt mit dem schwarzen Phänotyp zu arbeiten, den du im Hintergrund siehst.
Und hier kommt die zweite interessante Tatsache.
Wir haben sie Guava Auto genannt – wegen des Aromas.
Wie gesagt: grün, frisch, gesund.
Später, als der Name populär wurde, habe ich viele „Guava“-Sorten auf den Markt kommen sehen.
Aus Neugier habe ich mir einige dieser Seeds besorgt und sie angebaut.
Es war unsere gleiche Guava aus den früheren Generationen.
Diese Terpene kann man unmöglich verwechseln.
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