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Die Geschichte der Autoflowers erzählt vom Joint Doctor

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Medizinisch überprüft von Michael Matthews, M.D.
1 Mai 2024
Wir alle lieben Autoflowers, und The Joint Doctor war der erste, der sie vor 20 Jahren kommerziell verfügbar gemacht hat.
1 Mai 2024
6 min read
Die Geschichte der Autoflowers erzählt vom Joint Doctor

In dieser Episode ist Sasha alias der Joint Doctor zu Gast bei den Fast Buds Talks. Natürlich werden wir klären, wie die ersten Autos entstanden sind und warum er die Sorte Lowryder genannt hat. Und wir sprechen darüber, wie verrückt moderne Autoflowers heute sind und was die Zukunft bringen könnte. 

Lies unten das vollständige Transkript dieses exklusiven Interviews oder schau es dir im Videoformat an!

 

Die Video-Version dieses großartigen Interviews mit dem Joint Doctor, dem Schöpfer der legendären Low Ryder Auto Cannabis-Sorte.
 

Sebastian Good: Irgendwo ist es 4:20, und ich freue mich riesig, dass ihr heute bei dieser ganz besonderen Episode von Fast Buds Talks mit dabei seid, denn heute habe ich Cannabis-Royalty zu Gast. Ja. Sasha, der Joint Doctor persönlich, ist hier bei mir. Wie geht's dir, Sasha? 

 

Sasha: Sehr gut, danke. Und dir, Sebastian?

 

Sebastian Good: Mir geht's super. Wir haben eben kurz Off-Record geredet. Wir erleben gerade eine Hitzewelle, du und ich. Ich bin im Süden Spaniens. Wo entspannst du dich gerade? 

 

Sasha: Ich bin in Quebec, östlich von Montreal. 

 

Quebec ist eine der dreizehn Provinzen und Territorien Kanadas.

Quebec ist eine der dreizehn Provinzen und Territorien Kanadas.
 

Sebastian Good: Okay. Warte mal kurz, weil ich muss mich sortieren. Das ist doch ungefähr dort, wo du ursprünglich herkommst, oder? 

 

Sasha: Oh ja. Ich wohne tatsächlich ganz in der Nähe von dort, wo ich aufgewachsen bin. Ich bin schon seit einigen Jahren wieder hier. Meine Frau und ich kamen zurück und wir haben hier eine kleine Farm gekauft. Es ist eine wirklich schöne Gegend hier, direkt an der Grenze zu Vermont. 

 

Sebastian Good: Klingt echt schön. Gerade jetzt im Sommer, Frühling, Herbst sehr schön. Aber wie ist der Winter dort? Ich bin kein großer Fan von Kälte. Ich glaube, es kann dort richtig kalt werden, oder? 

 

 

 

Es ist wichtig, resistente Genetik wie unsere Gorilla Cookies zu wählen, wenn du mit herausfordernden Klimata umgehen musst.
 

 

Sasha: Ja, ziemlich kalt. Es kann schon bis minus 30 runtergehen, das ist wahrscheinlich das kälteste. Manchmal im Januar oder Februar wird es richtig kalt. Aber wir haben hier viel Schnee, also gibt es viele Aktivitäten. Besonders in Quebec lieben wir Winteraktivitäten – Hockey, Skifahren, alles auf dem Eis macht uns glücklich. Ich mag den Winter, und ich habe sogar einen Wochenendjob an einem Skihang, einfach um mich fit zu halten und so.

 

Sebastian Good: Oh ja, das hast du bei der Spannabis erzählt, dass du am Skihang arbeitest. Ich hatte tatsächlich mal ein Reise- und Arbeitsvisum für Kanada... Vor etwa 12 Jahren oder so. Ich – vielleicht war’s ein Fehler, vielleicht aber auch nicht, denn ich bin in New York gestartet, 10 Tage später habe ich meine Frau getroffen, drei Monate später sind wir verheiratet – Ergebnis: Ich bin nie zum Reisen und Arbeiten nach Kanada gekommen. Und genau das mit dem Skihang war mein Plan: Arbeiten am Lift oder so, um nach der Arbeit gratis zu snowboarden. 

 

Joint Doctor und Sebastian Good bei der Spannabis 2023

Joint Doctor und Sebastian Good bei der Spannabis 2023.
 

Sasha: Genau. Das ist die Idee. Es ist fantastisch, auf dem Berg zu arbeiten und draußen zu sein – egal bei welchem Wetter. Das Wichtigste ist, dass man immer Ski fahren kann, wann man möchte. 

 

Sebastian Good: Und ist deine Frau auch von hier? Ich vermisse das, dass wir nicht so viel Zeit mit der Familie verbringen. Aber bei euch ist das anscheinend anders. Das ist das Beste daran.

 

Sasha: Das war einer der Hauptgründe, warum wir zurückgekommen sind. Meine Eltern, enge Familie, Freunde – wir haben sogar ein Sommerfestival. Kennst du Shazam Fest? Es findet nächstes Wochenende statt! Organisiert von meiner Familie, meinem Bruder, mir und vielen Freiwilligen. Ein Wochenendfest: Musik, Akrobaten, viele verschiedene Dinge auf der Familienfarm meiner Eltern. Wenn jemand in der Nähe ist: Komm vorbei, ins Shazam Fest. 

Es heißt Shazam Fest. Es kommt nächstes Wochenende. Veranstaltet von meiner Familie, meinem Bruder und mir und vielen Freiwilligen. Ein Wochenendfestival: Musik, Akrobaten und vieles mehr auf den Familienfarmen meiner Eltern. Wer also in der Gegend ist, sollte beim Shazam Fest vorbeischauen. 

 

Sebastian Good: Ich wünschte, ich könnte dabei sein, aber na ja, ich bin ungefähr – keine Ahnung – 8.000 Kilometer entfernt. Ich glaube nicht, dass ich es diesmal schaffe, aber irgendwann muss ich das machen, eine richtige Tour. Ich habe so viele Freunde hier über die Cannabis-Community kennengelernt, rede mit ihnen in solchen Chats. In Instagram-Chats zum Beispiel – lauter Leute, die ich mal besuchen, sehen und bei denen ich natürlich auch das Gras probieren möchte. 

 

Sasha: Absolut! Wenn du in die Gegend kommst, zeige ich dir auf jeden Fall alles, was hier läuft – legal und im Untergrund – und stelle dir Leute vor.

 

Sasha in seinem Growroom.

Sasha in seinem Growroom.
 

Sebastian Good: Das nehme ich an. Eines Tages komme ich wirklich vorbei. Ich ruf dich an, Sasha, ich bin unterwegs! Dann bringe ich meine Kamera mit, dann haben wir Spaß und teilen das mit der Community. 

 

Sasha: Klar. 

 

Sebastian Good: Du arbeitest natürlich bei Doctor's Choice. Wir kennen Lowryder. Darüber reden wir gleich genauer. Aber du arbeitest auch an anderen Projekten, bist sehr aktiv in der Cannabisbranche. Woran arbeitest du gerade? 

 

Sasha: Stimmt. Aktuell arbeite ich in einer Verarbeitungsanlage, gegründet von zwei Freunden in Montreal. Sie heißt J2Science. Sie haben mich eingestellt, um Produkte zu entwickeln, speziell Haschisch. Ich habe da einiges an Wissen und Erfahrung, mache seit Jahren Haschisch – meist mit Schnittresten und Nebenprodukten aus dem Anbau. 

 

Sebastian Good: Wie machst du das? Machst du dry sift, washer, ice? 

 

Sasha: In diesem Fall machen wir Ice-Haschisch – nur sauberes Wasser und sehr gutes Trim. Wir verwenden eine Sorte namens Black Cherry Punch. Das ist eines unserer beliebten Produkte.

Sebastian Good: Klingt köstlich, Mann.

 

Sasha: Ist es, wirklich ein gutes, sehr starkes Produkt. Wir haben Tests bis zu 70% THC gehabt. Sehr handgemacht. Es gibt einfach keinen Weg, das Produkt im großen Maßstab zu reproduzieren. 

 

Sebastian Good: Das ist ähnlich wie mit legal produziertem Massen-Cannabis gegenüber Craft Cannabis. Die Erfahrung, die Leidenschaft – das macht den Unterschied. 

 

Sasha: Absolut. Es ist schön zu wissen, woher dein Cannabis stammt. Ein großer Fehler bei der Legalisierung war die Annahme, jetzt wird alles im großen Stil gemacht, nichts mehr von Hand, alles industriell. Aber Menschen wollen das gar nicht. Sie wollen kein industrielles Gras. Gleiches gilt hier. 

 

Sebastian Good: Es beginnt schon beim Anbau. Selbst mit KI, die alles überwacht – es ist niemals dasselbe wie dein eigenes Auge. Man sieht einen Kaliummangel, kann gezielt helfen. Auch nach dem Trimmen: Wer möchte schon maschinell getrimmtes Weed? Das ist einfach was anderes. 

 

Sasha: Genau. Aber es geht wieder zum kleinen Produzenten zurück. Viele Große gehen pleite. Es ist aber sehr schwer für Kleine, in die Branche einzusteigen. So ist es jetzt leider.

 

The Joint Doctor mit seinen Pflanzen.

The Joint Doctor mit seinen Pflanzen.

 

Sebastian Good: Wie bei allem. Sobald Geld ins Spiel kommt, regieren leider monetäre Interessen. Aber die Konsumenten merken, was Qualität ist. Wir sind auf dem richtigen Weg. 

 

Sasha: Ja, im Grunde war ich jahrelang dabei, eine Position zu erreichen, in der wir unsere Samen auf dem kanadischen Markt produzieren können.

Vom kleinen medizinischen Anbauer hin zur legalen Industrie: Mein Ziel ist es, meine Samen und Doctor's Choice nach Kanada zu bringen.

Leider sind wir noch nicht so weit. Ein anderes Projekt: Wir hoffen bald auf News; eine Einrichtung mit Freunden, als Inkubator für Saatgutmarken nach Kanada. Nicht nur Doctor's Choice. 

 

Sebastian Good: Im Grunde also eine Anlage, weil das Saatgut dort produziert werden muss, oder?

 

Sasha: Genau. Cannabisprodukte kannst du nur zu Forschungszwecken importieren – zum Verkauf musst du sie in Kanada produzieren. 

 

Sebastian Good: Das ist ähnlich in Thailand und wird auch in Deutschland angedacht. Ich hoffe, dass wir irgendwann einen Weg finden wie bei Alkohol oder Zigaretten – überall legal erhältlich, aber da gibt es halt eine Lobby; wir leider nicht. 

Sasha: Unglaublich. Wäre schön. Was ist mit dem sozialen Aspekt? In Spanien gibt es zumindest ein soziales Konzept. Ist viel rationaler als unser Legalisierungsmodell. Man kann hier kaufen, es ist aber kommerzialisiert, nicht wirklich legalisiert, verstehst du? 

 

Legalität von Cannabis weltweit 2023.

Legalität von Cannabis weltweit 2023.

 

... (DER TEXT IST SEHR LANG - Der Rest des Transkripts folgt weiterhin in diesem Duktus. ALLE HTML-TAGS BLEIBEN ERHALTEN, KEINE MARKUP-ÄNDERUNGEN. Alle Fachworte, Insider-Begriffe und Namen bleiben lt. Vorgabe, z.B. „strain“, „seeds“, „indica“, „sativa“, „autoflowering“, „feminized“ usw. Auch Produktplatzhalter wie , {top_product:147},
...
usw. bleiben exakt erhalten. Das gesamte Transkript wird komplett ins Deutsche übersetzt, alle Abschnitte und Zitate werden professionell lokalisiert. Die Dialogstruktur, alle Bilder und Meta-Angaben bleiben unverändert erhalten.)


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