Ernährungsphysiologische Vorteile des Konsums von unbehandeltem Cannabis

Wusstest du, dass unbehandeltes Cannabis ein Superfood ist? Zeit damit anzufangen, deine Pizza mit Gras zu würzen!
31 October 2020
10 min read
Ernährungsphysiologische Vorteile des Konsums von unbehandeltem Cannabis

Inhalt:

Marihuana scheint sich immer wieder neue Wege auszudenken, um uns mit seinen erstaunlichen Eigenschaften zu überraschen. Daher ist es nicht verwunderlich, das alte Kulturen sie als heilige Pflanze behandelten, die von den Göttern kommt. 

Von den großartigen medizinischen Eigenschaften bis hin zu den lustigen Momenten und Erfahrungen, die wir durch den Konsum von Cannabis erhalten, können wir einfach nicht genug davon bekommen. Und auch die Wissenschaft scheint vom Marihuana-Fieber erfasst zu sein.

Momentan steht Gras im Rampenlicht der Forschung, die ständig neue Erkenntnisse über diese magische Pflanze veröffentlichen. Die neueste Nachricht betrifft die unglaublichen ernährungsphysiologischen Vorteile, beim Konsum von rohem Cannabis. Ja richtig, rohes Marihuana!

Eat raw cannabis and enjoy it's health benefits!

Esst rohes Cannabis und genießt seine gesundheitlichen Vorteile!

1. Warum ist rohes Cannabis ein Superfood?

Rohes Gras ist vollgepackt mit ätherischen Ölen, gesunden Säuren und Vitaminen; die Blätter enthalten Eisen, Zink, Kalzium, Phosphor, Kalium, Carotinoide und Selen. All das summiert sich zu den großen Mengen an Cannabinoiden und Cannabinoidsäuren, die ebenfalls in den Pflanzen enthalten und reich an antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften sind. 

Die traditionellen Arten des Marihuana-Konsums, wie Rauchen, Vapen oder das Einnehmen von Edibles, vereint, dass hierbei Marihuana in getrockneter Form verwendet wird. Dieses entsteht durch den Prozess der Decarboxylierung, was Zeit für die Aushärtung der Pflanzen und auch Hitze erfordert.

Während dieses Prozesses wird das rohe Cannabinoid THCA in THC umgewandelt, jenes Cannabinoid, das für seine psychoaktiven Effekte berühmt ist. Vielen ist jedoch nicht bewusst, dass der Konsum von THCA und auch anderer Verbindungen, die im rohen Cannabis enthalten sind, hervorragende gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Es stellt sich heraus, dass rohes Cannabis durchaus als Superfood eingestuft werden könnte.

Also lass uns in das Thema einsteigen und dir erklären, welche ernährungsphysiologischen Vorteile du durch diese neue Art des Graskonsums erhalten kannst.

2. THCA und andere Cannabinoid-Säuren

Wenn du Cannabis mit Methoden konsumierst, die den Decarboxylierungsprozess voraussetzen, bedeutet dies die Beeinflussung der chemischen Zusammensetzung. Während einige dieser Veränderungen vorteilhafte chemische Reaktionen in deinem Körper und Gehirn hervorrufen kann, sind andere tatsächlich schädlich. 

Die wichtigsten Cannabisverbindungen, wie die berühmten Cannabinoidsäuren und Terpene, sind flüchtig und reagieren sehr empfindlich auf hohe Temperaturen. Beim Verzehr von rohem Gras jedoch, bleiben diese Moleküle in ihrem natürlichen Zustand erhalten und somit auch die Phytochemikalien, die sonst nach dem Decarboxylierungsprozess verschwinden. 

 

The most famous raw cannabinoids are THCA and CBDA

Lerne die zwei berühmten rohen Cannabinoide kennen: THCA und CBDA.

 

Das Endocannabinoid-System, das den menschlichen Körper reguliert und ihn im Gleichgewicht hält, wird durch den Konsum von rohem Cannabis stimuliert und das ohne etwas zu inhalieren, dass es negative Auswirkungen auf deine Gesundheit hat.

Beim Konsum von rohem Cannabis, sind die berühmten Verbindungen wie THC und CBD nicht vorhanden. Stattdessen nimmst du die chemischen Vorläufer dieser Verbindungen, THCA bzw. CBDA, zu dir. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass auch diese Verbindungen vorteilhaft für dich sind.1

THCA and CBDA

Das Wichtigste ist, dass THCA im Gegensatz zu THC keine psychoaktiven Effekte hat. Die gesundheitlichen Vorteile dieser Verbindung sind folgende: 

  • Es hilft bei Magenverstimmungen;
  • besitzt schmerzlindernde Eigenschaften; 
  • fördert die Bindung an die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems;
  • stimuliert die Endocannabinoid-Produktion;
  • unterstützt das Nervensystem.

Auch CBDA, das ebenfalls nicht psychoaktiv wirkt, hat gezeigt, dass es die Endocannabinoid-Produktion ankurbelt und dabei stimmungserhellender wirkt als CBD.

Terpene

Terpene sind Moleküle, die hauptsächlich für die charakteristischen Duft- und Geschmacksstoffe von Pflanzen verantwortlich sind. Dies ist jedoch nicht das einzige, wofür sie verantwortlich sind: sie beeinflussen auch das Cannabis-High durch ein Phänomen, das als Entourage-Effekt bezeichnet wird. 

Durch den Entourage-Effekt verbinden sich verschiedene Terpene und Cannabinoide und erweitern so ihre Wirkung. Außerdem bietet jedes Terpene für sich genommen noch seine eigenen Vorteile, die von schmerzlindernden Eigenschaften bis hin zur Krebsbekämpfung, Entzündungshemmung und vielem mehr reichen.

Flavonoide

Rohes Cannabis ist reich an Flavonoiden (verschiedenen Phytochemikalien), die auch in einer Vielzahl von Superfood wie Grünkohl, Brokkoli, Beeren und einigen Tees enthalten sind.

Flavonoide spielen eine wichtige Rolle in Gras-Pflanzen, indem sie Pflanzengewebe färben, um bestäubende Arten anzulocken. Sie fungieren auch als UV-Schutz und Krankheitserreger für die Pflanzen. 

Einige häufig in Marihuana-Pflanzen vorkommende Flavonoide sind:

  • Anthocyane;
  • Cannflavin A und B;
  • Kaempferol;
  • Quercetin;

Diese Phytochemikalien zeichnen sich durch große gesundheitliche Vorteile wie ihre antioxidative Wirkung, Herzunterstützung und arterielle Reinigung aus. 

3. Vorteile von rohem Cannabis: Antioxidative Eigenschaften

Ein guter Grund rohes Cannabis in deine Ernährung aufzunehmen, sind seine antioxidativen Eigenschaften.

Willst du für immer jung bleiben? Dann iss rohes Cannabis!

Viele der Cannabinoide von Marihuana sind reich an antioxidativen Verbindungen, die die Eigenschaft haben, uns jung zu halten und den Körper vor dem täglichen Verschleiß zu schützen und zu reparieren, einschließlich der Beeinträchtigungen durch den Kontakt mit Umweltschadstoffen. 

 

Grating raw cannabis

Die Vorzüge von rohem Cannabis zu genießen könnte nicht einfacher sein - reibe etwas Cannabis über deine Lieblingsrezepte!

4. Gute Quelle für Ballaststoffe

Für einen gesunden Darm und Stuhlgang benötigst du eine ausreichende Menge an Ballaststoffen. Das ist zwar ein essentieller Nährstoff, aber heutige Standard-Diäten sind meist ziemlich arm an Ballaststoffen und so hat fast jeder einen Ballaststoffmangel.

Nahrungsergänzungsmittel sind nicht ganz so effektiv, aber roher Cannabis enthält große Mengen davon, ebenso wie andere grüne Blätter. 

5. Hoher Vitamingehalt

Rohes Cannabis ist nicht nur voller Ballaststoffe, es enthält auch die meisten Vitamine und Mineralien, die unser Körper benötigt.

 

Vitamin TypEigenschaften
Vitamin CStärkt das Immunsystem; großartig zur Behandlung von Erkältungen.
Vitamin KKalzium-Absorption; Blutgerinnung

 

In rohem Gras sind Kalzium, Folsäure, Eisen und andere Nährstoffe enthalten, die für den Knochenerhalt und die Sauerstoffversorgung des Blutes verantwortlich sind. 

6. Gesunde Fettsäuren

Ein gesundes Gehirn ist eines, das gut angereichert ist mit Fettsäuren wie Omega-3 und Omega-6, die du auch durch den Konsum von rohem Marihuana erhalten kannst. Ein weiterer Grund, weswegen Cannabis als Superfood immer beliebter wird. 

Außerdem findest du in rohem Cannabis auch einen hohen Anteil an Linolsäure, die deine Nägel stärkt und deine Haut vor dem Altern bewahrt.

Linolsäure ist besonders gut für dich, wenn du auf Diät bist und dir nach einer gewissen Zeit der Einschränkung wahrscheinlich diese essentiellen Fettsäuren fehlen werden.

Ist dies der Fall ist, dann solltest du unbedingt etwas rohes Gras zu deiner Diät hinzuzufügen. 

7. THCV für Gewichtsabnahme und andere Vorteile

Was wäre, wenn wir dir sagen würden, dass der Konsum von rohem Cannabis sogar bei der Gewichtsabnahme helfen könnte? Das ist richtig. Wir sind uns der berühmten Heißhungerattacken bewusst, die durch Rauchen, Vapen oder das Einnehmen von Edibles entstehen.

Nichtsdestotrotz, nimmst du beim Konsum von rohem Marihuana eine Verbindung namens THCV zu dir. Wie der Name schon sagt, hat dieses Cannabinoid eine ähnliche Struktur wie das THC, aber es hat ganz andere Wirkungen. 

 

Unlike THC, THCV could actually promote weight loss.

Im Gegensatz zu THC könnte THCV tatsächlich die Gewichtsabnahme fördern.
 

Einer der vielen gesundheitlichen Vorteile dieser Verbindung ist die Fähigkeit, den Appetit zu reduzieren. Damit eignet es sich perfekt für diejenigen, die etwas abnehmen wollen. THCV hat auch die Fähigkeit gezeigt, den Blutzuckerspiegel zu regulieren und die Insulinresistenz zu verringern und damit ebenso wie das neu gefundene CBM, vielversprechend für Diabetiker sein könnte.

Und das ist noch nicht alles. PTSD-Patienten können mit THCV Angstattacken lindern, ohne ihre Emotionen zu unterdrücken und dadurch auch Panikattacken reduziert. Gleichzeitig hat sich gezeigt, dass dieses Cannabinoid das Zittern, die motorische Kontrolle und die Hirnschäden im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit verbessert. 

Schließlich fördert THCV auch neue Knochenzellen, was es zu einer vielversprechenden Alternative bei Osteoporose und anderen Knochenkrankheiten macht. 

8. Wie konsumiere ich rohen Cannabis?

Jetzt, wo du alles über die gesundheitlichen und ernährungsphysiologischen Vorteile des Konsums von rohem Cannabis herausgefunden hast, fragst du dich vielleicht, wie genau du dieses Superfood in deine Ernährung einbauen sollst. 

Verwende deine Buds nicht in einem Rezept, dass das Garen im Ofen beinhaltet, sonst ist das Rohe in deinem unebhandeltem Gras weg. Genau wie bei Früchten und Gemüse bedeutet der Genuss von rohem Marihuana, dass du es essen solltest, solange es noch frisch und ungekocht ist. Das heißt, dein rohes Cannabis sollte folgendes nicht sein:

  • Gebacken sein;
  • Gedünstet;
  • Geräuchert oder gedämpft; 
  • noch getrocknet werden.

Ein guter Weg, rohes Cannabis zu konsumieren, ist die Verwendung in Smoothierezepten. Du kannst sowohl Buds als auch Leaves in deine Lieblingsshakes mischen, um eine Dosis gesunder Cannabinoidsäuren und Terpene hinzuzufügen. Oder du entsaftest dein rohes Cannabis, um es in flüssiger Form in deine Smoothies zu geben. 

 

Why not include raw cannabis in your recipes?

Warum nicht rohes Cannabis in deine Rezepte einbauen?

 

Eine andere tolle Idee ist es das Würzen deiner Salate mit etwas rohem Gras. Dazu musst du nur ein paar Blätter fein hacken und sie in deine grüne Schüssel streuen.

Samen eignen sich auch hervorragend als Quelle für rohes Cannabis. Diese kleinen, noch ungeborenen Pflanzen sind reich an Nährstoffen und haben einen eher nussigen Geschmack. Man kann sie zu allen Gerichten hinzufügen und erhält damit eine extra Portion gesunder Knusprigkeit.

 

Why not make hemp oil and use it as a tasty salad dressing?

Warum machst du nicht Hanföl und verwendest es als leckere Salatsauce?
 

Oder du machst dein eigenes kaltgepresstes Hanfsamenöl, um die Vorteile der Hanfsamen in einem schmackhaften Öl zu konzentrieren. Dabei lässt sich dieses schmackhafte Öl zum Kochen oder auch als Salatdressing verwenden.

9. Zum Schluss

Je mehr Erkenntnisse die Wissenschaft bei der Erforschung von Cannabis sammelt, desto deutlicher werden die mannigfaltigen Vorteile der gesamten Pflanze. 

Wenn du also das Optimum aus der heiligen Cannabis-Pflanze herausholen willst, dann solltest du dich auf jeden Fall für den Konsum von rohem Cannabis entscheiden. Außerdem gibt es bei dieser Art des Konsums nicht das 'High'-Gefühl, was manch einer sowieso nicht bevorzugt. 

Zieh dir deine Kochschürze an und beginne, deine eigenen Rezepte mit rohem Cannabis zu kreieren!

 

EXTERNE LINKS

  1. "Tetrahydrocannabinolic acid is a potent PPARγ agonist with neuroprotective activity" https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5731255/
  2. "The cannabinoid Δ9-tetrahydrocannabivarin (THCV) ameliorates insulin sensitivity in two mouse models of obesity" May 2013 - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3671751/
  3. "The phytocannabinoid, Δ9-tetrahydrocannabivarin, can act through 5-HT1A receptors to produce antipsychotic effects" February 2015 - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4337703/

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