Wie verwendet man Zuckerblätter?
- 1. Was sind zuckerblätter?
- 2. Wie sammelt man zuckerblätter?
- 3. Kann man zuckerblätter rauchen?
- 4. Verwendungsmöglichkeiten für zuckerblätter
- 4. a. Esswaren
- 4. b. Brownies
- 4. c. Cannabutter
- 4. d. Tees
- 4. e. Kief
- 4. f. Vaporizer
- 4. g. Hash und weitere produkte
- 5. Fazit
Für viele Grower ist das Sammeln von Zuckerblättern der beste Teil der Ernte von Cannabisblüten. Zum Teil liegt das daran, dass man Blüten immer in Dispensaries kaufen kann, aber an Zuckerblätter gelangt man nur, wenn man selbst Cannabis anbaut. Allerdings werfen viele Grower die Zuckerblätter weg, weil sie nicht wissen, was sie damit anfangen sollen.
Wenn du zu diesen Leuten gehörst, findest du hier den ultimativen Leitfaden, wie du Zuckerblätter verwenden kannst.
1. Was sind Zuckerblätter?
Vielleicht hast du noch nie von Zuckerblättern gehört; aber wenn du selbst anbaust, hattest du sie bestimmt schon in der Hand. Sobald du Cannabis Samen anbaust, wirst du bemerken, dass die Pflanze Blätter entwickelt. Diese wachsen während der Entwicklung der Pflanze und sind als Fächerblätter bekannt. Zuckerblätter wachsen langsam zusammen mit den Blüten. Während Fächerblätter von den Zweigen abstehen, ragen die Zuckerblätter durch die Blüten hindurch, wobei nur ihre saftigen, mit einer kräftigen Menge an Trichomen bestückten Spitzen sichtbar sind.

Zuckerblätter sind klein und zart. Bei manchen Pflanzen mit viel Harz sind sie kaum sichtbar. Sobald du die Fächerblätter entfernst, kannst du die kleinen Zuckerblätter deutlich sehen. Auch Fächerblätter besitzen Trichome, jedoch nur in vernachlässigbaren Mengen. Der Name kommt vom Harz, das wie Zucker aussieht – daher sammeln Grower selbst die kleinen Blätter, um daraus verschiedene Produkte herzustellen.
2. Wie sammelt man Zuckerblätter?
Zuckerblätter zu sammeln ist genauso einfach wie das Ernten der Blüten selbst. Da Zuckerblätter aber klein sind, musst du beim Trimmen etwas mehr Zeit investieren und sie einzeln schneiden. Viele lassen die Zuckerblätter auch einfach an den Blüten und rauchen oder verdampfen sie mit den Blüten zusammen. Zudem solltest du wissen, dass pro Pflanze nur eine kleine Menge Zuckerblätter anfällt.
Du kannst die Zuckerblätter aufbewahren, indem du sie in einen Ziplock-Beutel oder einen luftdichten Behälter gibst und ins Gefrierfach legst, bis du sie verwenden möchtest. So werden die Blätter auch spröde, was es erleichtert, die Trichome abzulösen, wenn du dich entschieden hast, was du damit machen willst.
3. Kann man Zuckerblätter rauchen?
Diese Frage stellen sich viele Menschen – und das zurecht. Wer seine Pflanzen mit viel Aufwand aufgezogen hat, möchte verständlicherweise wissen, ob man auch Zuckerblätter rauchen kann. Ja, das ist möglich, aber bedenke, dass der Rauch ziemlich kratzig im Hals sein kann. Es macht nur wenig Sinn, die Zuckerblätter abzuschneiden und separat zu rauchen, weil du sie einfach an den Blüten lassen kannst. Außerdem brauchst du deutlich mehr Zuckerblätter als normale Blüten, weil sie weniger Harz enthalten. Wenn du dich also fürs Trimmen entscheidest, solltest du aus den Blättern lieber etwas anderes machen – oder sie direkt an den Blüten lassen.
4. Verwendungsmöglichkeiten für Zuckerblätter
Wenn du Zuckerblätter verwenden möchtest, um verschiedene Cannabisprodukte herzustellen, beachte bitte, dass der Trichom-Gehalt von Strain zu Strain unterschiedlich ist. Zum Beispiel produziert eine Sorte wie Green Crack Auto unter Umständen weniger Trichome als etwa ein Gorilla Glue, der für sein Harz bekannt ist. Wie sich Strains in den Effekten unterscheiden, unterscheiden sie sich auch bezüglich der Trichom-Menge. Manchmal gibt es Pflanzen mit dicken Blüten aber kaum Zuckerblättern, während kleinere Buds deutlich mehr Zuckerblätter haben.
Zu guter Letzt gilt für alle Esswaren, die du machst: Denke daran, die Zuckerblätter vor der Verwendung zu decarboxylieren, damit das THC oder CBD aktiv ist. Hier sind einige Ideen, wie du diese harzüberzogenen Blätter verwenden kannst.
Esswaren
Für Esswaren werden meistens Cannabisblüten verwendet. Wenn du jedoch nicht genug davon hast, kannst du sie problemlos durch Zuckerblätter ersetzen. Du musst allerdings viel mehr Zuckerblätter nehmen, denn obwohl sie Harz enthalten, haben Zuckerblätter nicht annähernd so viel Harz wie die Blüten selbst.

Das Endprodukt macht dich wahrscheinlich nicht so high wie Blüten, schmeckt aber trotzdem klasse.
Brownies
Brownies mit Cannabisblüten zu backen ist super einfach. Du kannst die Blüten durch Zuckerblätter ersetzen und erhältst ein fast identisches Ergebnis. Für besonders starke Brownies empfiehlt sich aber, mehr Blüten zu nehmen. Wenn dein Rezept z.B. 50 Gramm Blüten vorsieht, kannst du stattdessen 50 Gramm Zuckerblätter verwenden für einen milderen Effekt. Für einen stärkeren Rausch nimm 50 Gramm Blüten plus 25 Gramm Zuckerblätter.
Unser Lieblingsrezept für Cannabis-Brownies
Eine schnelle Websuche liefert eine endlose Liste an Rezepten für klassische Space-Brownies, aber nach Jahren des Probierens ist dies unser Favorit. Wir mögen es, weil es mit wenigen Zutaten auskommt, fast schon gelingsicher ist und nicht zu süß ist.
Zutaten
- 20g Zuckerblätter,
- 500 ml Kokosöl
- 1 Liter Wasser
- 2 Tassen weißer Zucker,
- 1 Tasse Kakaopulver,
- 4 Eier,
- 1 TL Backpulver,
- ½ TL Salz
Zubereitung
Zuerst wird unser Canna-Kokosöl hergestellt: Öl, Wasser und Zuckerblätter in einen großen Topf geben. Achte darauf, die Zuckerblätter vorher zu decarboxylieren. Das stellt sicher, dass alle Cannabinoide aktiviert sind. Alles zusammen zum Kochen bringen, gelegentlich umrühren. Sobald es kocht, die Hitze sehr niedrig stellen und für mindestens 1 Stunde, besser noch bis zu 8 Stunden, leicht köcheln lassen. Zum Schluss durch ein feines Tuch oder einen sauberen Kissenbezug in einen anderen Topf abseihen. Dann das Pflanzenmaterial kräftig auspressen, um alles Öl herauszuholen. Topf in den Kühlschrank stellen, nach 3 Stunden hat sich das Öl oben abgesetzt und ist fest. Öl herausnehmen, Wasser abgießen, Öl neu erhitzen und für das Rezept verwenden.

Nun den Backofen auf 180 °C (370 F) vorheizen. In einer Schüssel Zucker, Kakao, Eier, Backpulver und Salz verrühren. Nach und nach das abgekühlte Cannabisöl hinzugeben und ggf. Extras wie Schokodrops, Nüsse, Kokosflocken etc. unterrühren. Die Masse in eine gefettete Form geben und 25 Minuten backen. Nach dieser Zeit die Garprobe machen – klebt noch Teig am Messer, weitere 5 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen und in etwa 20 Brownie-Stücke schneiden.
Tinkturen
Tinkturen sind eine einfache Möglichkeit, die Cannabinoide aus Zuckerblättern zu extrahieren und diese jahrelang haltbar zu machen – ohne dass das Erntegut durch Schimmel verdirbt. Für eine einfache Tinktur brauchst du nur Zuckerblätter, hochprozentigen klaren Trinkalkohol (z.B. Everclear oder Wodka) und ein Glas mit Deckel.
Zunächst die Zuckerblätter decarboxylieren (mehr Infos dazu findest du hier). Dann die decarboxylierten Blätter in das Glas geben und mit Ethanol bedecken – ca. 75% Füllhöhe ist ideal. Glas verschließen, kräftig schütteln und für mindestens 2 Wochen kühl und dunkel stellen. Alle paar Tage erneut schütteln. Wenn die Tinktur fertig ist, das Pflanzenmaterial abseihen und die Flüssigkeit in eine Pipettenflasche umfüllen.

So kannst du die Dosierung einfach bestimmen und die Haltbarkeit ist ebenfalls sehr lange. Tinkturen sind eine tolle Möglichkeit, Zuckerblätter effektiv und diskret zu nutzen, sie halten jahrelang (so lange sie verschlossen sind) und sind einfach zu dosieren und anzuwenden.
Topicals
Cannabisinfundierte Salben und Cremes werden immer beliebter und bieten eine tolle Alternative für alle, die von den Cannabinoiden profitieren möchten, ohne sie zu rauchen oder zu essen. Für eine selbstgemachte cannabisinfundierte Creme benötigst du decarboxylierte Zuckerblätter (oder andere Cannabisprodukte), etwas warmes Öl wie Kokosöl oder Sheabutter und ein wenig Bienenwachs. Die Zubereitung ist ganz einfach: Öl und Bienenwachs zusammen schmelzen lassen, vom Herd nehmen und das Cannabis hinzugeben. Abkühlen lassen und in ein Glas (z.B. ein Einmachglas) füllen.
Ist die Creme oder Salbe fertig, kannst du sie nach Bedarf direkt auf die gewünschten Hautstellen auftragen. Beachte: Topicals wirken nicht psychoaktiv, da sie nicht in den Blutkreislauf gelangen, aber die enthaltenen Cannabinoide helfen dennoch eventuell bei Schmerz, Entzündungen u.a.
Kapseln
Cannabis-Kapseln sind eine weitere hervorragende Möglichkeit, Zuckerblätter zu verwenden, da sie leicht zu dosieren sind und überallhin mitgenommen werden können, ohne dass ein Durcheinander entsteht oder zu viel Aufmerksamkeit erregt wird. Auch hierfür brauchst du decarboxylierte Zuckerblätter – 2-3 Gramm reichen für etwa 10 Kapseln (je nach Größe). Die Zuckerblätter möglichst fein mahlen, z.B. mit Mörser und Stößel oder einer Kaffeemühle.

Fülle das Pulver nun in die Kapseln und achte darauf, sie möglichst voll zu machen. Danach die gefüllten Kapseln in einen luftdichten Behälter oder ein Glas füllen und kühl sowie lichtgeschützt lagern – so bleiben sie monatelang frisch.
Cannabutter
Cannabutter ist eine der besten Möglichkeiten, Cannabis zu nutzen. Die Wirkung ist nicht nur stärker als beim Rauchen (weil Esswaren vom Magen aufgenommen werden), sie hält auch länger an. Für eine milde Butter kannst du die Blüten einfach durch Zuckerblätter ersetzen, für einen stärkeren Effekt solltest du mindestens die Hälfte in Form von Blüten verwenden und den Rest mit Zuckerblättern ergänzen.
Tees
Viele Leute machen auch mit Fächerblättern Cannabis-Tee, aber mit Zuckerblättern wird der Tee garantiert stärker. Übertreibe es aber nicht – das gilt generell für Esswaren – denn diese wirken viel intensiver als gerauchtes Cannabis. Für den Tee einfach mindestens ein Gramm Zuckerblätter abwiegen, durch einen Filter geben und mit kochendem Wasser überbrühen. Ziehen lassen, bis der Tee die Inhaltsstoffe aufgenommen hat. Manche geben auch Cannabutter oder normale Butter dazu, damit die Cannabinoide besser an Fette binden, das ist aber nicht zwingend notwendig.
Kief
Kief ist das puderartige Etwas, das sich meist am Boden deines Grinders sammelt. Es ist in der Regel potenter als normale Blüten, da es aus konzentrierten Trichomen besteht. Cannabis-Fans lieben Kief, weil schon kleinste Mengen für den gewünschten Rausch ausreichen. Wenn du Kief aus Zuckerblättern machen möchtest, sollte das Material möglichst trocken sein. Die Blätter werden am besten spröde, wenn sie gefroren wurden. Wie zuvor erwähnt, kannst du sie also im Gefrierfach lagern.

Wenn du gefrorene und getrocknete Zuckerblätter hast, zermahle sie wie Blüten in deinem Grinder. Zwar wirst du nicht so viel Kief bekommen wie von Blüten, aber besser als die harzbesetzten Blätter wegzuwerfen ist es allemal.
Vaporizer
Manche Grower sparen sich das Trimmen der Zuckerblätter. Das ist zwar okay, aber das Rauchen dieser Blätter sorgt für einen kratzigeren Effekt im Hals. Das liegt am höheren Gehalt an Pflanzenmaterial wie Chlorophyll. Um den kratzigen Geschmack zu vermeiden, kannst du die Blätter trimmen und sie dann mit einem Vaporizer deiner Wahl verdampfen.
Da ein Vaporizer die Blätter oder Blüten nicht verbrennt, gibt es keinen kratzigen Effekt. Gleichzeitig genießt du die Vorteile der in den Blättern enthaltenen Cannabinoide ohne um deine Lunge bangen zu müssen. Also eine echte Win-win-Situation!
Hash und weitere Produkte
Kurz gesagt: Mit Zuckerblättern kannst du nahezu alles herstellen! Ersetze einfach die Blüten durch die Blätter und fertig! So kannst du etwa faszinierendes Dry Ice Hash machen, bei dem die Blüten durch Siebe gerieben werden. Ersetze die Blüten durch dein Schnittgut – der Ertrag wird zwar geringer sein als bei Blüten, aber du verwertest die Zuckerblätter, anstatt sie einfach wegzuwerfen!
DRY ICE ODER ICE WATER BUBBLE HASH AUS ZUCKERBLÄTTERN
Unsere Lieblingsmethode zur Extraktion aus Zuckerblättern ist Dry Ice oder Ice Water Bubble Hash. Es ist nicht nur einfach, sondern erlaubt es, nahezu alle Trichome zu lösen, sodass nichts verschwendet wird. Wir finden die Dry Ice Methode einfacher und ertragreicher, aber Trockeneis ist nicht immer leicht zu bekommen. Wenn du keines findest, tut es auch die Eiswasser-Methode. Für beide Methoden benötigst du Bubble Bags, also besorge dir ein Set (meist 3–5 Beutel, 3 reichen komplett aus). Achte darauf, dass die Beutel Innen ein Sieb mit 73, 160 und 220 Mikron haben.
Die 73-Mikron-Beutel lassen nur die Trichome durch: Du bekommst hier das beste Hash. Der 160er Beutel lässt schon einiges an Pflanzenmaterial durch und liefert mittelgutes Hash, der 220er die größte Menge an kleineren Pflanzenteilen zusammen mit den restlichen Trichomen = niedrigste Qualitätsstufe. Jetzt aber zu beiden Varianten im Schnelldurchlauf.
DRY ICE BUBBLE HASH
Zuerst deine zerkleinerte Ernte in einen großen Eimer mit Trockeneis geben. Hat der Eimer einen Deckel, diesen aufsetzen, sonst auf andere Art abdecken. Ordentlich durchschütteln. Inhalt in den 73-Mikron-Bubble-Bag geben und über einer sauberen Oberfläche (z.B. Spiegel oder Glastisch) ausschütteln.

Alles, was sich einfach zusammenkratzen lässt, gehört ins Päckchen. Weiter kräftig schütteln, bis kein Kief mehr aus dem Beutel fällt. Mit einer Kreditkarte das heruntergefallene Material aufhäufen und einsammeln! So hast du eine kleine Menge hochwertiges Dry Ice Hash. Danach das Ganze zweimal wiederholen – zuerst mit dem 160er, dann mit dem 220er Beutel. Am Ende solltest du drei Haufen Hash verschiedener Qualitätsstufen haben, alles komplett lösungsmittelfrei.
ICE WATER BUBBLE HASH
Ice Water Hash funktioniert ähnlich, mit ein paar zusätzlichen Schritten. Zuerst deine Blätter über Nacht einfrieren. Anschließend alles in einen großen Eimer (oder eine spezielle Ice-Hash-Maschine) geben und mit Eiswasser bedecken, sodass alles unter Wasser ist. Mit dem Eimergemisch dann 20–30 Minuten regelmäßig rühren. Durch den Kältereiz und das Rühren lösen sich die Trichome von der Pflanze.
Das Wasser dann mehrmals durch die verschiedenen Beutel filtern, bis aller Hash extrahiert ist. Die übrige Masse abschaben und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech verteilen. Wer einen Gefriertrockner hat, kann die Masse direkt hineingeben, andernfalls einfach an einem Ort ohne direkte Sonne so lange trocknen lassen, bis die Feuchtigkeit komplett verdunstet ist und schönes, staubiges Kief übrig bleibt! Dieses Kief lässt sich vielseitig verwenden: ins Purzüggi oder den Joint streuen, zu Hash pressen, Cannabutter oder Canna-Kokosöl machen, Topicals anrühren oder sogar direkt zu Rosin verarbeiten!
Rosin? Was ist das?
Rosin ist ein Extrakt, der in den letzten Jahren sehr beliebt wurde, weil er so einfach zuhause herstellbar ist. Du kannst es mit normalen Blüten machen, aber Kief (das Ergebnis der Bubble Hash Methoden) funktioniert auch hervorragend. Dafür brauchst du nur ein gutes Glätteisen und etwas Back- oder Pergamentpapier. Ein kleines Päckchen aus Backpapier formen, Kief oder Blüte dazugeben, alles in das heiße Glätteisen legen und pressen. Und schon hast du herrlich rauchfertiges Rosin!
5. FAZIT
Wie du nun sicher gemerkt hast: Es gibt viele Möglichkeiten, Zuckerblätter zu verwenden. Solltest du sie in der Vergangenheit achtlos weggeworfen haben, weil du nicht wusstest, was du damit machen sollst, hoffen wir, dass dir dieser Artikel hilft, sie zukünftig sinnvoll zu nutzen! Früher entsorgt und missachtet, zählen Zuckerblätter heute zu den wertvollsten Teilen der Cannabispflanze – gleich nach den Blüten selbst. Also – tu dir selbst (und anderen) einen Gefallen und verwende deine Zuckerblätter! Probier verschiedene Sachen aus, hab Spaß dabei und entdecke neue Methoden. Wozu die Mühe für erstklassiges Cannabis, wenn man nicht das Beste aus jedem Teil der Pflanze macht?
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