Cherry Cola Auto Cannabis-Sorte: Wochen-für-Wochen-Anleitung
- 1. Grow-spezifikationen
- 2. Anbausetup
- 3. Keimung und sämlingsphase | woche 1
- 4. Frühe vegetation | woche 2
- 5. Mittel-veg | wochen 3–4
- 6. Übergangsphase (vorblüte) | woche 5
- 7. Frühe blüte | wochen 6–7
- 8. Mittelblüte (bulk-phase) | wochen 8–9
- 9. Reife und ernte | woche 10 (und später)
- 10. Das ergebnis
- 10. a. Cherry cola auto ertrag
- 10. b. Cherry cola auto rauchbericht
- 11. Fazit
Cherry Cola Auto ist eine ausgewogene Hybrid-Sorte, die einfach anzubauen ist und hohe Erträge von potenten Blüten produziert. Mit einem köstlichen Aroma und Geschmacksprofil liefert diese Autoflower-Sorte ein zerebrales High, das Kreativität und Fokus fördert, während es gleichzeitig den Körper entspannt. Ihr hoher Harzgehalt macht sie zur perfekten Wahl für Extraktionen und garantiert erstklassige Konzentrate mit einzigartigem Terpenprofil. Cherry Cola Auto ist pflegeleicht und widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten – ideal für Einsteiger. Insgesamt ist diese Sorte die beste Wahl für Cannabis-Enthusiasten, die ein einzigartiges, ausgewogenes Erlebnis suchen.
Unser Wochen-für-Wochen-Leitfaden für Cherry Cola Auto präsentiert vier Indoor-Grows von Gärtnern mit unterschiedlichen Erfahrungsstufen und hebt einfache Methoden und Best Practices hervor. Diese Anbauten führten zu beeindruckenden Ernten von 39 g (1,38 oz) bis 157 g (5,54 oz) pro Pflanze; die durchschnittliche Kulturdauer betrug 11 Wochen ab dem Samen.
1. Grow-Spezifikationen
Cherry Cola Auto ist ein erstklassiger Hybrid mit perfekter Balance von Sativa und Indica Genen, bestehend aus 45% Sativa und 55% Indica. Mit XXL-Größe kann sie bis zu 90–150 cm hoch werden, und ihre Blütezeit dauert 9–10 Wochen. Dank ihres beeindruckenden Ertrags ist diese Autoflower eine fantastische Option für Indoor-Grower, mit einer erwarteten Ernte von 500–600 Gramm pro Quadratmeter. Im Freien kann die Sorte je nach Anbaubedingungen zwischen 50–250 Gramm pro Pflanze produzieren.

Cherry Cola Auto hat einen hohen THC-Gehalt von bis zu 25%, mit einem CBD-Gehalt unter 1%. Das Aroma und Geschmacksprofil sind wirklich einzigartig: ein köstlicher Mix aus fruchtigen und cola-artigen Noten mit ausgeprägtem Kirsch-Unterton.
2. Anbausetup
Für diesen Cherry Cola Auto-Wochenplan haben wir eine Auswahl an Grow-Tagebüchern ausgewählt und vier davon besonders verfolgt, während wir ggf. Bilder anderer Grows verwenden. Die vorgestellten Grower setzten auf eine einfache Herangehensweise und verwendeten LED-Lampen und kleine Growzelte. Ihre Anbautechniken waren nicht kompliziert – das ist ein Vorteil für dich, denn du kannst diesen Schritten ganz ohne Vorerfahrung folgen und beeindruckende Pflanzen selbst anbauen!
| Anbaufläche | Licht | Medium | |
|---|---|---|---|
| A | 0,6 m2 | 245W LED | Coco/Perlite |
| B | 0,6 m2 | 150W LED | Coco/Perlite |
| C | 1,49 m2 | 400W LED | Angereicherte Erde |
| D | 0,42 m2 | 240W LED | Angereicherte Erde |
Auch wenn alle diese Pflanzen mit einfachen Techniken gezogen wurden, kann Cherry Cola Auto erfolgreich mit ganz unterschiedlichen Methoden kultiviert werden – sowohl drinnen als auch draußen. Diese Pflanze ist für ihre Vielseitigkeit bekannt.
3. Keimung und Sämlingsphase | Woche 1
Die Keimung von Cannabis-Samen erfordert bestimmte Bedingungen, damit die Samen erfolgreich austreiben. Das ideale Temperaturfenster für die Keimung liegt zwischen 21–29°C (70–85 °F) bei einer Luftfeuchtigkeit um 70 Prozent.

Cannabis-Samen können mit der Oberflächenwasser-Methode gekeimt werden. Dabei weicht man die Samen bis zu 24 Stunden in einem Wasserbehälter ein, bis sie zu sprießen beginnen. Es ist wichtig, Wasser in Trinkwasserqualität zu verwenden, um eine Kontamination zu vermeiden. Der Behälter sollte warm und dunkel stehen.

Die Papiertuch-Methode ist eine weitere beliebte Möglichkeit für die Keimung. Dazu ein feuchtes Papier um den Samen falten und in einen verschlossenen Plastikbeutel oder Behälter legen – warm und dunkel aufbewahren und regelmäßig prüfen, dass das Tuch feucht bleibt. Nach wenigen Tagen zeigt sich eine kleine „Keimwurzel“, bei 0,7–1,5 cm Länge kann der Samen vorsichtig ins Substrat gesetzt werden.

Während der Keimung platzt die Samenschale oft von selbst auf, sobald der Sämling sprießt. Dieser natürliche Vorgang ist als „Cracking“ bekannt und tritt auf, wenn sich die Keimblätter entfalten.

In manchen Fällen bleibt die Schale jedoch haften und muss vorsichtig entfernt werden, ohne den empfindlichen Spross zu beschädigen. Achte darauf, die kleinen Sämlinge behutsam zu behandeln.

Cannabis-Sämlinge benötigen das passende Lichtniveau für optimales Wachstum. Ideal sind etwa 2500–3000 Lux. Bei zu wenig Licht wachsen die Sämlinge spindelig; bei zu viel Licht entsteht Stress und Schaden. Das richtige Lichtverhältnis ist entscheidend.

Wie auf den Fotos zu sehen, setzen manche Grower erst kleine Töpfe ein und topfen später um, andere pflanzen direkt in das Endgefäß. Letztere Methode vermeidet Transplantationsschock, erschwert aber das Gießen. Gieße nur im Bereich nahe der kleinen Pflanze.
4. Frühe Vegetation | Woche 2
In der zweiten Woche der Wachstumsphase entwickelt die junge Pflanze ihre ersten richtigen Blätter. Jetzt sollte die Tagestemperatur zwischen 21–27°C (70–80°F) liegen, nachts ca. 6°C (10°F) kühler; relative Luftfeuchtigkeit 70%. Der Lichtzyklus bleibt bei 18+ Stunden Licht und maximal 6 Stunden Dunkelheit.

In dieser Phase ist es wichtig, Überwässerung zu vermeiden und jeweils die oberste Erdschicht zwischendurch trocknen zu lassen. Manche Grower fügen nun langsam Nährstoffe hinzu, dies ist bei großen Erdmengen aber noch nicht nötig.

Wie auf dem nächsten Bild zu sehen, zeigt Cherry Cola Auto eine für Autoflowers ungewöhnliche Blattform, die eher an Photoperioden erinnert. Die Blätter sind groß und breit, die Struktur bleibt dabei kompakt mit frühem Seitenastwachstum.

In diesem Stadium sollten die Pflanzen zusätzliche Nährstoffe erhalten, da die anfangs vorhandenen Reserven aufgebraucht sind. Ein einfacher Düngeplan reicht aus, nur Makronährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium (N-P-K) und wenige Mikronährstoffe sind nötig.
Im Grunde brauchst du zwei Flaschen Dünger: eine für die Wachstumsphase und eine für die Blüte. Viele Hersteller bieten speziell für Cannabis abgestimmte Produkte an, die einfach zu verwenden sind und für eine reiche Ernte sorgen. Ein Beispiel für ein sicheres Dünge-Schema findest du unten.

Der wichtigste Nährstoff in der Wachstumsphase ist Stickstoff (N). Stelle sicher, dass das verwendete Düngerschema genug davon enthält – dann zeigen die Blätter ein sattes, gleichmäßiges Grün. Bei Stickstoffmangel werden die Blätter blasser oder gelblich und das Wachstum stagniert.

5. Mittel-Veg | Wochen 3–4
In Wochen 3–4 wächst die Cannabispflanze sehr schnell und durchläuft deutliche Veränderungen. Das Wurzelsystem ist nun gut etabliert und die Pflanze bildet viele neue Blätter und wächst in die Höhe. Optimale Bedingungen: Temperaturbereich 20–25°C, Luftfeuchtigkeit 50–70%.

Der Stängel wird kräftiger, sodass er das steigende Gewicht von Blättern und Trieben tragen kann. Zudem bildet die Pflanze mehr Verzweigungen und Nodien, also Austrittspunkte für Blätter und Äste.

Schau dir Cherry Cola Auto auf diesem Foto an: Die Pflanze ist am kürzesten und zugleich am kräftigsten gebaut. Sie bleibt aber nicht zurückhaltend, sondern besticht durch ein üppiges Laub und große Fächerblätter – ein Versprechen für großes Volumen bei der Ernte.

Während Indoor-Grows mit begrenztem vertikalem Platz oft ein Training verlangen, ist es bei Autoflowers am besten, sie einfach wachsen zu lassen – ohne Low- oder High-Stress-Training. So ist das Wachstum am schnellsten und der Stress am geringsten.
6. Übergangsphase (Vorblüte) | Woche 5
Autoflowering-Cannabispflanzen unterscheiden sich von photoperiodischen Sorten, da sie keinen Lichtzyklus benötigen, um die Blüte zu starten. Sie wurden genetisch so entwickelt, dass sie nach einer bestimmten Zeit automatisch in die Blüte gehen – unabhängig von der Lichtmenge. Drinnen geschieht das meist ab Woche 5.

Das erste Reifezeichen, das du jetzt bemerken wirst, ist das Auftreten winziger weißer Härchen an den Nodien innerhalb des Blattwerks. Diese Härchen werden auch Pistillen genannt und zeigen das weibliche Geschlecht der Pflanze an.

Als nächstes verändert sich die Triebspitze: Neue Blätter werden dünn und fädig, und weitere weiße Härchen tauchen an den jungen, schmalen Blättern auf. Auffällig ist auch, dass die Spitzen von Dunkelgrün auf Hellgrün und fast Gelb wechseln.

Wir haben davor gewarnt, Autoflowers zu trainieren – viele Grower ignorieren dies jedoch wegen des knappen Platzes zuhause und beginnen schon früh mit Training und setzen dies bei Blütebeginn fort.

Autoflowers wachsen am besten ohne aufwändige Trainingsmethoden; SOG (Sea of Green) ist vermutlich am effizientesten. SOG bedeutet, dass viele Pflanzen in kleinen Töpfen nebeneinanderstehen. Die Pflanzen formen eine relativ ebene Fläche mit dominanter Hauptcola in der Mitte, und mit kräftiger Beleuchtung ist diese Methode enorm produktiv.

Bei schwächerem Licht werden die unteren Seitentriebe jedoch unzureichend versorgt, sodass die besten Blüten nur oben wachsen und der Rest kleine, lockere Blüten bringt.
7. Frühe Blüte | Wochen 6–7
Das Stretching ist ein typisches Phänomen zum Blütebeginn: Die Pflanze wächst schnell in die Höhe, manchmal doppelt oder dreifach so groß – besonders bei sativa-dominanten Sorten.

Neben Stretch wartet auf viele Grower eine erfreuliche Entwicklung: das Auftauchen von Trichomen. Trichome sind winzige, haarähnliche Strukturen an der Oberfläche der Pflanze und entstehen in der Blütephase. Dort werden Cannabinoide und Terpene gebildet – Sie bestimmen Aroma, Geschmack und Wirkung.

Wer ihre Pflanzen trainiert hat, wird nun mit minimalem Stretch und einer flachen Krone belohnt – sehr praktisch bei wenig Höhe und/ oder schwächerem Licht.

Wenn du das Training verpasst hast, gibt es Methoden, das Höhenwachstum noch einzudämmen: Du kannst etwa das oberste Drittel supercroppen – dabei wird der Trieb vorsichtig zerdrückt, gebogen und fixiert.

Das Stretching hält nicht ewig an; ungefähr ab Woche 8 hören Autoflowers auf, in die Höhe zu wachsen, und Cherry Cola Auto macht da keine Ausnahme. Im folgenden Schaubild siehst du das vollständige Höhenwachstum dieses Autoflowers:

Ein häufiges Problem für Indoor-Grower ist die Lichtdurchdringung: das Licht muss bis zu den unteren Blütenstellen vordringen. Dafür braucht es starke Lampen; Defolieren (Entlauben) hilft zusätzlich – aber bitte nur, wenn nötig, denn autoflowering Pflanzen vertragen Stress schlecht.

Die Blütengröße in der frühen Blüte ist noch nicht beeindruckend, doch gute Genetik garantiert schon jetzt viele „Kristalle“ und tollen Duft.

Der Geruch von Cannabis ist für Grower meist Grund zur Freude, aber fürs Umfeld eventuell störend – denke an Geruchskontrolle im Indoor-Grow! Am effizientesten helfen Aktivkohlefilter.
8. Mittelblüte (Bulk-Phase) | Wochen 8–9
Um das Terpenprofil und den THC-Gehalt deiner Buds zu erhalten, empfiehlt sich in der Bulk-Phase eine möglichst niedrige Temperatur. Die Luftfeuchtigkeit sollte jetzt ebenfalls gesenkt werden, um Schimmel und Bud Rot vorzubeugen – insbesondere bei großen, kompakten Blüten.

Cannabispflanzen benötigen jetzt mehr Wasser und Nahrung – aber das Düngeprofil ändert sich: Weniger Stickstoff, aber mehr Phosphor & Kalium für die Blüte sowie Mikronährstoffe wie Kalzium, Magnesium und Schwefel fördern gesunde Buds.

Auch wenn die Nährstoffversorgung stimmt, kann die Farbe der Blätter und Buds jetzt wechseln. Das ist meist KEIN Mangel, sondern signalisiert den nahenden Erntezeitpunkt.

Viele Indoor-Grower geben Autoflowers in dieser Phase ein extra PK-Booster-Präparat, um die Blüte noch weiter zu fördern. Wenn du das möchtest, mache es jetzt; es gibt zahlreiche Produkte auf dem Markt.
9. Reife und Ernte | Woche 10 (und später)
Den richtigen Zeitpunkt für die Ernte deiner Cannabis-Blüten zu bestimmen, ist entscheidend für Potenz, Geschmack und Aroma. Es gibt mehrere Anzeichen, woran du siehst, wann es soweit ist – das ist deine Hauptaufgabe in den letzten Wochen des Autoflower-Lebenszyklus.

Wenn die Buds fantastisch aussehen und schön herbstlich verfärbt und über und über mit „Zucker“ bestäubt sind, stellt sich die Frage: Jetzt sofort ernten oder doch noch eine Woche warten?

Achte dabei auf die Trichome: Diese kleinen Kristalle auf den Buds sind bereit, wenn sie von klar zu milchig oder trüb werden. Auch die Blüten-Pistillen wechseln von Weiß zu Dunkelorange oder Braun.

Zuletzt kannst du die Buds vorsichtig drücken: Sind sie fest und elastisch, ist die Zeit zur Ernte gekommen. Wer diese Anzeichen beachtet, erntet zum optimalen Zeitpunkt.

Gegen Erntezeit verfärben sich die Blätter gelb. Dieser natürliche Prozess zeigt, dass die Pflanze ihre Nährstoffe umschichtet und sich auf maximale Blütenbildung fokussiert. Die Vergilbung beginnt an den großen Fächerblättern und setzt sich nach oben fort.

Mit zunehmender Vergilbung baut die Pflanze Chlorophyll ab – das verringert später das Gras-Heuaroma. Um das Ausbleichen zu fördern, solltest du deine Autoflower spülen, also ein bis zwei Wochen vor der Ernte nur noch mit klarem Wasser gießen. Ziel ist der Abbau von Salzen und das „Leerräumen“ der letzten Nährstoffspeicher.

Nach sorgfältigem Spülen und trüben Trichomen mit wenigen Bernsteinfarbenen kannst du ernten und zum Trocknen aufhängen.
10. Das Ergebnis
Alle von uns ausgewerteten Grows ergaben bei Cherry Cola Auto sehr gute bis außergewöhnliche Erträge. Wie du gesehen hast, braucht es dafür keine große Erfahrung, keine komplizierten Techniken und keine teuren Nährstoffe.

Cherry Cola Auto Ertrag
Der Ertrag der ersten Cherry Cola im Review war am beeindruckendsten – 157 g (5,54 oz) getrocknete, ausgehärtete Blüten.

Die zweite Cherry Cola Auto brachte ebenfalls eindrucksvolle 151 g (5,33 oz). Dies lag sicher am geschickten Training des Growers.

Die dritte Pflanze war deutlich kleiner – sie wurde SOG-Style eng gehalten –, brachte aber dennoch 73 g (2,58 oz) und bestach mit höchster Blütenqualität.

Schließlich enttäuschte auch das kleinste Exemplar im Test nicht – sie wuchs unter den engsten Bedingungen und musste sogar supergecropped werden, brachte aber trotzdem 39 g (1,38 oz) ein, und es standen mehrere weitere Pflanzen im Zelt.

Cherry Cola Auto Rauchbericht
Alle Tester lobten den angenehmen Geschmack und das Aroma mit fruchtig-kirschigen Noten. Die Wirkung ist ein ausgewogener Hybrid-Kick, startet mit energetischem Kopf-High, geht dann in ein entspannendes Körpergefühl über und macht glücklich und kreativ. Auch die hohe Trichom- und Harzproduktion wurde betont – sie sorgt für extrem potente Blüten. Da die Effekte lange anhalten, ist Cherry Cola Auto für jeden Tageszeitpunkt zu empfehlen.

Auch erfahrene Konsumenten superpotenter Sorten attestieren Cherry Cola Auto außergewöhnliche Stärke – wie auch Labortests bestätigen:

10. Fazit
Unser Fazit aus den 4 im Detail betrachteten Grow-Tagebüchern: Cherry Cola Auto ist tatsächlich eine XXL-Autoflower. Der eine Grower, der sie gar nicht trainierte, hatte einen 1,50 Meter hohen „Kirschbaum“ und erzielte einen entsprechend üppigen Ertrag. Die anderen Gärtner in unserem Test konnten nicht so hohe Pflanzen dulden und nutzten geschicktes Canopy-Management, sodass ihre Cherry Colas ihr Potenzial auch in kleinen Setups und/oder unter schwächerem Licht voll ausschöpften.
Beachte das unbedingt: Nur wenn genug vertikaler Platz und ausreichend Beleuchtung für kompakte, große Blüten vorhanden sind, solltest du Cherry Cola Auto ganz natürlich wachsen lassen. Ansonsten braucht die Hauptcola möglicherweise radikales Training (z.B. Supercropping) – mit vermutlich reduziertem Ertrag, wie bei Grower D.
Gelingt das Training zu einem ausladenden Busch mit flacher Krone und vielen Ästen, ist das Ergebnis spektakulär. Auch das Medium spielt eine große Rolle: Hydroponik und Coco (als vereinfachte Hydrovariante) sorgen für stärksten Wuchs – die Kokos-Grower (A und B) erzielten im Test weit höhere Erträge als die Erde-Grower (C und D).
In allen anderen Punkten ist die Cherry Cola Auto eine einfach zu ziehende, kräftige Sorte, die auch Einsteigern riesige, hochwertige Ernten ermöglicht. Viel Erfolg beim Grow!
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