Mimosa Cake Auto Cannabis-Sorte: Wochen-für-Wochen-Anleitung
- 1. Grow spezifikationen
- 2. Grow-setup
- 3. Keimung und sämlingsphase | woche 1
- 4. Frühe vegi-phase | woche 2
- 5. Mittlere vegetationsphase | wochen 3-4
- 6. Übergang (vorglühen) | woche 5
- 7. Frühe blüte | wochen 6–7
- 8. Mittlere blüte (bulk-phase) | wochen 8–9
- 9. Reife und ernte | wochen 10–11
- 10. Trocknen & fermentieren
- 11. Das ergebnis
- 12. Fazit
Mimosa Cake Auto ist eine bemerkenswerte Sorte mit herausragenden Eigenschaften, die sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Cannabis-Grower und -Konsumenten macht. Diese Hybrid-autoflowering Sorte überzeugt durch ein einzigartiges Geschmacks- und Aromaprofil, das den süßen und zitrusartigen Geschmack der Mimosa mit köstlichen, erdigen Kuchennoten vereint. Ihre ausgewogenen Effekte sind erhebend, kreativ und entspannend – ideal für alle, die Wert auf ein vollständiges Genusserlebnis legen.
Mimosa Cake Auto ist zudem leicht anzubauen und eignet sich daher auch bestens für Einsteiger, wie wir in unserem Wochen-für-Wochen-Leitfaden zeigen. Wir begleiten vier Beispiel-Grows und zeigen zur Veranschaulichung Fotos aus weiteren Anbautagebüchern. Unsere Review soll dir helfen, beeindruckende Erträge sowie eine Rauchqualität zu erzielen, die dieser tollen neuen Genetik würdig ist.
1. Grow Spezifikationen
Mimosa Cake Auto ist eine gefragte Sorte mit ausgezeichneten Merkmalen – ideal für Grower und Raucher gleichermaßen. Dieser Hybrid besteht aus 60% Sativa und 40% Indica und erreicht einen THC-Gehalt von bis zu 24%, was ein ausgewogenes High erzeugt, das sowohl anregend wie entspannend ist.

Mimosa Cake Auto ist einfach anzubauen, perfekt für Anfänger und erfahrene Grower. Die Blütezeit beträgt nur 9 Wochen und sie bringt indoor bis zu 550 gr/m2 (1,8 oz/ft2) und im Outdoor-Anbau bis zu 160 g (5 oz) pro Pflanze. Die Pflanze ist XL-groß, mit einer Höhe von 110–130 cm (43–51 Zoll), und bietet ein einzigartiges Geschmacksprofil aus Zitrone, Erde und floralen Tönen – ein Muss für Cannabis-Fans.
2. Grow-Setup
Die Mimosa Cake Auto Sorte ist zwar noch relativ neu, aber es gibt schon viele Erfahrungsberichte. Wir schauen uns vier dieser Grows im Detail an und ergänzen sie mit Fotos aus weiteren Quellen. So bekommst du wertvolle Infos für deinen eigenen Grow. Die folgende Tabelle zeigt Setup und Spezifikationen aller vier Grows. Alle Pflanzen wurden indoor unter mittelstarken LED-Growlampen kultiviert – ein guter Vergleich zwischen Erde und Kokos, zwei gängigen Substraten für Cannabis.
| Grow-Fläche | Licht | Medium | |
|---|---|---|---|
| A | 1 m2 | 270W LED | Kokos / Perlit |
| B | 1 m2 | 310W LED | Erde / Perlit |
| C | 0,72 m2 | 300W LED | Erde / Perlit |
| D | 0,6 m2 | 140W LED | Erde / Wurmhumus |
Es zeigt sich ganz klar, dass Mimosa Cake Auto an jedes Setup anpassbar ist und zu jedem Anbaustil passt. Egal, wie deine Growpläne aussehen – mit dieser autoflowering Sorte kannst du dich auf beste Ergebnisse verlassen.
3. Keimung und Sämlingsphase | Woche 1
Wer zum ersten Mal Cannabis anbaut, fühlt sich oft unsicher, wenn es um die Keimung der ersten Samen geht. Wir möchten dich jedoch beruhigen: Frische, lebensfähige Samen aus einem seriösen Shop brauchen zum Keimen lediglich Wärme, Feuchtigkeit und Dunkelheit. Auch wenn die Samen nicht ganz günstig sind, musst du keine übertriebenen Maßnahmen ergreifen. Nur Mut – starten wir!

Viele Grower weichen ihre Cannabissamen gern vor (siehe Foto unten). Aber Vorsicht: Sinkt der Samen zu schnell zu Boden, kann er ohne Sauerstoff ersticken. Lasse ihn also auf der Wasseroberfläche treiben, bis der Keim bricht und eine Wurzel sichtbar wird, oder nimm ihn nach wenigen Stunden heraus. Das reicht oft, damit Feuchtigkeit eindringen und der Keimprozess starten kann.

Die meisten Grower lassen die Samen nicht im Glas, bis sie aufbrechen. Stattdessen legen sie sie nach dem Einweichen auf feuchtes Küchenpapier. So kann man den Fortschritt gut beobachten und den besten Zeitpunkt zum Einpflanzen bestimmen.

Ist die Wurzel etwa 1 cm lang, sollte der Samen ins gewünschte Medium wie Erde oder Kokos umgesetzt werden. Nicht zu tief pflanzen – etwa 0,5 cm unter die Oberfläche reicht. Mit lockerem, feuchtem Medium abdecken. Innerhalb von ein bis zwei Tagen sprießt die Pflanze, manchmal samt abgeworfener Samenhülle.

Als Grower musst du dich schon zu Beginn entscheiden: Endtopf oder Anzuchtbecher? Wir empfehlen Einsteigern, autoflowering Samen direkt ins Endmedium zu setzen. So vermeidest du Umpflanzstress. Starte mit Anzuchtbechern am besten erst mit mehr Erfahrung.

Wer direkt im Endtopf startet, hat es beim Gießen anfangs schwieriger: Vor der Pflanzung einmal komplett durchfeuchten, danach morgens immer wenig Wasser rund um den Sämling verteilen – ca. 50 ml pro Tag reichen für die ersten Tage.

Ein wichtiges Thema ist auch der Abstand zwischen Pflänzchen und Licht. Nah genug, um zu verhindern, dass sie sich zu sehr streckt, aber nicht zu nah, damit kein Lichtstress oder Lichtbrand entsteht.
4. Frühe Vegi-Phase | Woche 2
Gerade in den ersten Wochen muss das Klima möglichst ideal sein: warm und relativ feucht. Sämlinge lieben milde Bedingungen, die Verdunstung verhindern und so das noch schwache Wurzelsystem entlasten.

Wieder ist es wichtig, die Höhe der Sämlinge zu beobachten: Sie sollten weder zu niedrig, noch zu spindeldürr sein. Die Blätter wirken vital, aber 'beten' nicht in Richtung Licht.

Passt alles, beobachtest du nun täglich sichtbar wachsende Fächerblätter und neue Ansätze an den Nodien – die späteren Seitentriebe.

Einsatz von Nährstoffen hängt vom Medium ab: Bei Hydrokultur oder Kokos wird von Anfang an nach jeder Bewässerung zugeführt. In Erde, besonders in großen Töpfen, reicht das Nährstoffangebot meist bis zu drei Wochen ab Keimung. Besonders mit 'Super Soil' (Anleitung) kann man bis zur Ernte ohne zusätzliches Düngen auskommen.
Wichtiger als schnelles Wachstum ist jetzt, dass deine Pflanze gesund bleibt und die Blätter ein gleichmäßig sattes Grün zeigen.

Verschiedene Autos haben unterschiedliche Wuchsformen. Manche bilden nur einen Hauptstamm, andere buschige Strukturen bereits in der Frühphase. Letztere profitieren meist am stärksten von Trainingsmethoden wie ScrOG.

5. Mittlere Vegetationsphase | Wochen 3-4
Woche 3 und 4 sind meist die letzten der Vegetationsphase eines Autoflower – hier wachsen Wurzeln und oberirdischer Teil am stärksten. Jetzt legst du das Fundament für deine Ernte – mit Verzweigungen und Nodien. Ein optimales Klima ist daher entscheidend, klassische Anfängerfehler wie Überwässern sollten vermieden werden.

Jetzt entscheidest du, wie das Kronendach aussehen soll: Outdoor darf die Pflanze natürlich wachsen, indoor setzt man meist Trainingsmethoden ein. Am gängigsten – und meist ausreichend – ist das LST (Low-Stress-Training).

Beim LST werden Hauptstamm und ggf. längere Seitentriebe gebogen und fixiert. Ziel: Die Apikaldominanz brechen, Energie umverteilen und die Pflanze buschiger machen, sowie die Form steuern.

Beim Training kannst du unterschiedlich forsch vorgehen – solange Triebe nicht brechen, ist das Stressniveau moderat, moderne Autos sind widerstandsfähig genug. Viele Grower werden sogar mutig und greifen zu HST Methoden wie Topping oder FIM.

Ist die Pflanze stark, kann sie nach HST wahre Monster bringen. Für Einsteiger empfiehlt sich aber eine einfache, schonende Variante oder ganz natürliches Wachstum – besonders bei genügend Platzhöhe.

Das zweite große Thema ist die Nährstoffgabe: Aktives Wachstum verlangt nach mehr Dünger – doch „weniger ist mehr“, vor allem für Anfänger. Besser auf wenige Basisprodukte setzen, fancy Zusätze erst mit Erfahrung einsetzen. Ein Beispiel-Fütterungsplan folgt.
Die meisten Grower trainieren frühzeitig – auch wenn Neulinge den starken Endwuchs oft noch nicht glauben mögen.

Cannabispflanzen zeigen Unzufriedenheit mit Nährlösung und Bedingungen durch Farb- oder Formveränderung der Blätter. Dein Ziel: sattes Grün und vitale Form – Zeichen für eine gesunde Pflanze. Sie wächst dann stetig und entwickelt sich täglich sichtbar.

6. Übergang (Vorglühen) | Woche 5
Die Vorblüte ist bei Cannabis entscheidend, um das Geschlecht zu bestimmen. Bei autoflowering Sorten startet die Blüte genetisch und altersbedingt, nicht durch den Lichtzyklus. Anpassungen wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lichtintensität können vorgenommen werden, um den Ertrag zu optimieren.

Die ersten Geschlechtsmerkmale erscheinen meist an unteren Nodien als kleine weiße Härchen – man muss genau hinsehen.

Der Eintritt in die Blüte ist klar erkennbar: Die Spitzen färben sich gelblich, die neuen Blätter werden feiner.

Außerdem erscheinen zwischen den feinen Blättern kleine weiße Härchen und die Spitzen werden bald „flauschig“ – die ersten Ansätze von Blüten.

Eifrige Grower trainieren auch während der Blüte weiter, was zu dichter Krone führen kann. Dann müssen Fächerblätter entfernt werden.
Entfernt Blätter nur gezielt – etwa wenn diese Budsites beschatten oder um die Belüftung zu verbessern. Nicht einfach aus Gewohnheit oder weil andere es tun.

Wer auf Training verzichtet, riskiert eine zu hohe Hauptcola. Sie wächst evtl. zu nah an die Lampe, während untere Triebe zu wenig Licht erhalten. Dann muss u.U. Super Cropping eingesetzt werden – in der Blüte allerdings nicht empfehlenswert, da es den Ertrag mindert. Am besten, alle Hauptäste wachsen gleich hoch und stehen im richtigen Lichtabstand.

Die Blütenbildung startet langsam. Jetzt braucht die Pflanze noch wenig Phosphor und Kalium (PK). Der Einsatz von Blütedünger kann um eine Woche verschoben werden. Viele stellen den Düngeplan jedoch schon jetzt um.
7. Frühe Blüte | Wochen 6–7
In der frühen Blütephase legen Cannabispflanzen ein Wachstumsspur – den sogenannten „Stretch“ – ein und bilden nun Blüten aus. Diese Phase dauert je nach Sorte bis zu drei Wochen. Der Lichtabstand ist jetzt entscheidend: Er hilft, Lichtbrand zu vermeiden und die Blütenbildung zu fördern. Außerdem steigt der Bedarf an Wasser und Nährstoffen, jedoch sollte man Überdüngung (Hinweise) durch zu viel Dünger vermeiden.

Viele sind überrascht, dass jetzt vor allem die Äste und Zweige wachsen – nicht sofort die Blüten. Die Pflanzen können sich dabei verdoppeln oder verdreifachen.

Die Blüten sehen anfangs klein aus, doch bald wachsen daraus lange, durchgehende Colas.

Training kann den Stretch in die Breite lenken – vorausgesetzt, es ist genug Fläche vorhanden.

Jetzt nicht durch die kleine Budgröße täuschen lassen: Jetzt fängt die Blütephase an, daher werden Blütendünger nach und nach nötig. Stickstoffreiche Produkte pausieren – stattdessen auf Produkte mit höherem Phosphor und Kalium setzen.
Unten findest du ein Beispiel-Fütterungsschema für die Blütephase. Für Einsteiger empfiehlt sich die Basisvariante ohne viele Zusätze.

Kannst du deine Pflanze nicht breit wachsen lassen, achte darauf, dass Licht und Luft eindringen. Manchmal reicht ein einfaches Unterstecken der Blätter, manchmal hilft nur Defoliation.

8. Mittlere Blüte (Bulk-Phase) | Wochen 8–9
Wenn Cannabis die Buds aufbaut, hört sie auf zu wachsen – der Fokus liegt jetzt auf Blütendichte. Darum solltest du jetzt auf optimale Nährstoffversorung sowie gute Belüftung achten, um Schimmel und Budrot vorzubeugen. Die Luftfeuchtigkeit und Temperatur sollten leicht abgesenkt werden, was auch die Terpene und das THC bewahrt.

Die Blüten werden größer, die Pflanze hungriger – Phosphor (P) und Kalium (K) sind jetzt besonders gefragt. Zu viel führt allerdings zu verbrannten Blattspitzen. Jetzt verfärben sich erste Härchen der Blüten braun und trocknen – die Ernte rückt näher. Unten im Foto: Die Mimosa Cake Auto legt kräftig zu, hat aber noch Entwicklung vor sich.

Mit leistungsstarker Beleuchtung entwickeln sich alle Colas – Hauptcolas und untere Blüten werden groß und kompakt.

In kleineren Setups ist Training meist Pflicht. Aber Vorsicht bei starker Defoliation: Fächerblätter speichen Nährstoffe, v.a. Stickstoff – werden sie entfernt, greift die Pflanze schneller auf junge Triebe zurück und kleinere Blätter verblassen früher.

Mimosa Cake Auto kann zwar groß werden, die Endgröße lässt sich aber mit Training steuern. Im folgenden Diagramm siehst du die Höhenentwicklung aller vier Vergleichs-Grows:

Bei vielen Pflanzen unbedingt an Geruchsfilter denken – ab einer gewissen Budgröße wird’s sehr intensiv!

9. Reife und Ernte | Wochen 10–11
Zum Schluss sollten Luftfeuchtigkeit niedrig und Temperatur eher kühl gehalten werden. Hohe Luftfeuchtigkeit schadet reifen Blüten, kühle Temperaturen erhalten Terpene und THC.

Die Buds wachsen in den letzten Wochen bis zur Ernte evtl. nicht mehr, doch sie werden dichter, schwerer und die THC-Konzentration in den Trichomen steigt weiter. Achte beim Erntezeitpunkt daher nicht nur auf die Budgröße.

Angaben des Züchters sind eine grobe Orientierung für den Erntezeitraum. Viel genauer ist es, auf die Farbe der weiblichen Härchen (Pistille) zu achten: Sind sie braun oder orange, steht die Ernte bevor. Zudem beginnt die Pflanze zu 'verfärben' und wirkt 'herbstlich'.

Am zuverlässigsten bestimmst du die Ernte mit einer 60-fachen Lupe anhand der Trichome: Sind sie klar, ist noch wenig THC vorhanden. Trübe Trichome zeigen einen maximalen THC-Gehalt, später werden sie bernsteinfarben, weil THC abgebaut wird.

Während du auf reife Trichome wartest, stelle die Nährstoffgabe ein und wechsle zu reinem Wasser. Dieses 'Spülen' (Anleitung) dauert in Erde bis zu zwei Wochen, in Hydro oder Kokos geht es schneller. Das Ergebnis: Sauberer, milder Rauch. Das Laub wird dabei allmählich gelb und stirbt ab.

10. Trocknen & Fermentieren
Nach der Ernte ist Trocknen und Fermentieren entscheidend. Lass dir Zeit – beides sollte langsam und sorgfältig passieren. Draußen im Kühlen, gut belüftet, dauert das Trocknen 7–10 Tage. Dann die Buds vom Zweig lösen und zum Fermentieren in Gläser füllen (2–3 Wochen oder länger). Öffne die Gläser regelmäßig („burpen“), um Schimmel zu vermeiden.
11. Das Ergebnis
Die Mimosa Cake Auto Grow-Tagebücher beweisen: Diese Autoflower ist sehr produktiv, da sie viele kräftige, schwere Buds an mehreren Ästen produziert. Hohe Erträge sind in jedem Setup und jeder Methode zu erwarten.

Grower Nummer eins hielt seine Mimosa Cake Auto kompakt und flächig – die Knospen waren gleichmäßig groß und sahen aus wie kompakte, harzreiche Nuggets. Das Trockengewicht lag bei 51 g (1,8 oz).

Der zweite Grower ließ seine Mimosa Cake Auto stärker stretchen, glich die Distanz aber mit einer kräftigen Lampe aus. Die unteren Buds waren ebenfalls kompakt. Trockengewicht: 115 g (4,06 oz).

Der dritte Grower hatte einen buschigen Grow mit vielen Buds – insgesamt 97,16 g (3,43 oz) – beachtlich für eine so kurzblühende Sorte.

Der vierte Grower ließ drei Pflanzen frei wachsen, musste aber einen längeren Trieb supercroppen. Er erzielte das Rekordergebnis: 464 g (16,37 oz), also 155 g (5,47 oz) pro Pflanze.

Aus 13 ausgewerteten Smoke Reports ergibt sich ein klares Bild: Mimosa Cake Auto wird als süß und fruchtig mit Kuchen- oder Zitronennoten beschrieben. Geschmack oft erdig mit Kuchen- oder Citrus-Touch. Die Wirkung ist überwiegend erhebend und euphorisch, mit entspannter Ausklang. Ideal tagsüber, da sie produktiv hält und trotzdem ein angenehmes High bringt. Insgesamt ist Mimosa Cake Auto potent, aromatisch und ausgeglichen.

11. Fazit
Wie unser Wochen-Leitfaden gezeigt hat, ist Mimosa Cake Auto die ideale Sorte für alle, die eine einfach anzubauende Sorte suchen. Keiner der getesteten Grower setzte auf High-Stress-Methoden, aber zwei trainierten intensiv und konnten damit Platz und Licht optimal nutzen und tolle Ergebnisse erzielen. Die anderen beiden erzielten auch ohne Training überdurchschnittliche Ernten.
Die Sorte zeigte sich zudem unempfindlich gegenüber starker Entlaubung und einmal auch supercropping-resistent.
Auffällig: Drei von vier Growern setzten auf Erde und waren damit sogar erfolgreicher als der einzige Kokos-Grow. Das spricht nicht gegen Kokos, sondern für eine solide Performance selbst bei Basic-Soil-Grows.
Egal, welcher Stil und welches Level: Mimosa Cake Auto liefert dir zuverlässig beste Ergebnisse. Viel Erfolg beim Grow!
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