Die Anatomie der Cannabis-Pflanzen: Vom Samen bis zu den Buds

Alles über die Anatomie der Pflanze, die du gerne anbaust!
06 December 2020
15 min read
Die Anatomie der Cannabis-Pflanzen: Vom Samen bis zu den Buds

Inhalt:

Viele Konsumenten haben schon mal Cannabis-Buds und vielleicht auch Blätter gesehen, aber noch nie die gesamte Entwicklung der Pflanze beginnend mit dem Samen. 

Wenn du Cannabis-Pflanzen anbaust, ist es wichtig, dass du dich mit der Anatomie vertraut machst. Nur so kannst du wissen, was sie brauchen und auch Problemen vorbeugen. 

Es ist entscheidend die Teile einer Cannabis-Pflanze wie Wurzeln, Knoten, Blütenkelche und Trichome zu kennen und zu wissen, wozu sie verwendet werden.

 

1. Anatomie der weiblichen vs. männlichen Pflanzen

Die Cannabis-Pflanze ist zweihäusig, das heißt, sie hat getrennte Geschlechter und die Pflanze kann männlich oder weiblich sein. 

Die weibliche Pflanze produziert einen hohen Anteil an Cannabinoiden und entwickelt Blüten (Buds), während die männliche Pflanze einen niedrigen Anteil produziert und Pollensäcke entwickelt.

 

Cannabis plants anatomy: female vs male

Weibliche vs männliche Cannabis-Pflanzen.
 

Wenn beide interagieren, befruchtet der Pollen die Blüte und produziert Samen, die für die Zucht und den Anbau von Cannabis verwendet werden.

Es ist wichtig zu wissen, welche du anbaust, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. In diesem Artikel erklären wir dir daher die wichtigsten Unterschiede und die Anatomie einer Cannabis-Pflanze.

 

2. Samen und Sämlinge

Als Erstes benötigst du einen Samen, um dein eigenes Cannabis anzubauen. Die Samen haben eine harte Schale, um den Embryo zu schützen. Dieser Embryo ist das, was sich später zu einem Sämling entwickelt, wenn er keimt.

Setzt du ihn der richtigen Temperatur und Feuchtigkeit aus, entwickelt sich aus dem Samen ein Sämling (Baby-Pflanze). Dieser Sämling wächst aus dem Nährboden mit einem kleinen Paar grüner und runder Blätter, die Keimblätter genannt werden.

Cannabis plants anatomy: seed

Die ersten Tage des Lebenszyklus einer Cannabis-Pflanze.
 

Die Keimblätter enthalten bereits Chlorophyll, das es den winzigen Blättern erlaubt Photosynthese zu betreiben. Doch erst im frühen vegetativen Stadium wirst du sehen, wie sich das erste Paar gezackter Blätter entwickelt und die Pflanze beginnt, Energie und Nährstoffe zu absorbieren und diese zum Wachstum von Blattwerk und Stielen zu leiten.

3. Wurzeln

Nachdem du den Samen 3-5 Tage lang den Keimungsbedingungen ausgesetzt hast, wirst du einen weißen "Schwanz" aus dem Samen herauskommen sehen. Dieser "Schwanz" wird anfangen länger und dicker zu werden, sobald der Samen eingepflanzt ist und entwickelt sich schließlich zur Pfahlwurzel deiner Pflanze, welche die Hauptwurzel ist, aus der die Wurzeln sprießen.

 

Cannabis plants anatomy: roots

Das Wurzelgeflecht der Pflanzen ist richtig aufgebaut.
 

Sobald die Pfahlwurzel zu einer beachtlichen Größe growt, beginnen mehrere Seitenwurzeln aus ihr hervorzutreten, die ein Netzwerk von Wurzeln im Boden bilden. Dieses Wurzelgeflecht ist für die Aufnahme von Wasser und Nährstoffen verantwortlich, die für das Wachstum deiner Pflanzen lebenswichtig sind.

4. Fächerblätter

Nachdem die Keimblätter erschienen sind, werden sie dem Sonnenlicht ausgesetzt. Das ist wichtig, weil die Keimblätter durch Photosynthese Sonnenlicht absorbieren und Energie für das Growen der Pflanze erzeugen. Nach ein paar Tagen erscheinen die ersten gezackten Blätter und wenn die Pflanze growt, werden sie immer größer und haben jedes Mal mehr Spitzen, die die Finger eines Cannabis-Fächerblattes sind.Cannabis plants anatomy: fan leaves

Unterschied in den Blättern der Cannabisarten.
 

Abhängig von der Genetik kann das Blattwerk fünf, sieben, neun oder mehr Finger haben. Doch unabhängig von der Anzahl der Finger benötigen die Fächerblätter vor allem Sonne, Wasser und C02 um Zucker zu produzieren.

Außerdem sind die Blätter je nach Genetik unterschiedlich, z.B. sind Indica-Blätter normalerweise breiter mit mehreren Fingern, während Sativa-Blätter dünner sind aber auch viele Finger haben. Daneben gibt es auch Autoflower, die Blätter ähnlich den Ruderalis-Blättern haben und es kann kompliziert werden, sie zu unterscheiden. Daher findest du hier eine Tabelle, die dir hilft sie leichter zu unterscheiden.

 

Eigenschaften der Cannabisblätter

Spezies Blattmerkmale
SativaDünnere mit bis zu 13 "Fingern".
IndicaFett und breite Blätter mit bis zu 9 "Fingern".
Ruderalis Kurz und kompakt, entwickelt 3-5 "Finger".

 

Sie sind die Energiequelle einer Cannabis-Pflanze, die das Wachstum und alle benötigten biologischen Prozesse, fördert.

Auch wenn die Blätter ein Teil der Cannabis-Pflanze sind, haben sie einen nur niedrigen Gehalt an Cannabinoiden. Ihr Zweck besteht darin, das Sonnenlicht zu absorbieren, Wasser zu speichern und auch die Buds vor Sonnenbrand zu schützen und werden aber normalerweise nicht geraucht.

5. Sugar Leaves

Sugar Leaves sind normale Blätter, aber im Gegensatz zu Fächerblättern sind sie nicht zu groß und growen normalerweise zwischen den Buds. Diese Blätter können manchmal Trichome enthalten, das hängt aber von der Trichomproduktion jedes einzelnen Strains ab.

 

Cannabis plants anatomy: sugar leaves

Sugar Leaves sind die harzigen Blätter, die zwischen den Buds growen.
 

Diese Blätter enthalten weniger Harz als die Buds und werden normalerweise nicht konsumiert, aber je nach Qualität der Genetik können diese Blätter zur Herstellung von Edibles, Ölen und Extrakten verwendet werden.

6. Vorsexuelle Strukturen

Die vorsexuellen Strukturen erscheinen an den Internodien in der Vorblütezeit der Cannabis-Pflanze. Wenn sich deine Pflanze als männlich entpuppt, siehst du kleine Kugeln, wobei es sich um die Pollensäcke im Anfangsstadium handelt.

Diese Pollensäcke werden sich schließlich entwickeln und öffnen und den Pollen freisetzen, der zur Produktion von Samen benötigt wird. Wenn du nun weiße Haare (Narben) anstelle von Pollensäcken siehst, ist deine Pflanze definitiv weiblich.

 

Cannabis plants anatomy: pre-sex

Wie du das Geschlecht deiner Cannabis-Pflanzen bestimmen kannst.
 

Wenn du ein Home-Grower bist, solltest du deine Pflanzen "sexen", bevor sie vollständig ausgewachsen sind. Dies verhindert, dass die männlichen Pflanzen die weiblichen Pflanzen bestäuben, was heißt, dass die befruchteten Pflanzen Samen produzieren, wodurch die Menge an Cannabinoiden und der Gesamtertrag verringert wird.

Bist du jedoch ein Züchter oder einfach nur jemand, der mit der Cannabis-Pflanzenzucht experimentieren möchte, solltest du auf eine Zuchtkammer zurückgreifen. Dadurch kannst du deine Pflanzen in einem kontrollierten Raum bestäuben und eine Fremdbestäubung verhindern, denn der Pollen ist extrem leicht und kann sich auf deinen Haaren, deiner Kleidung und sogar durch den Wind fortbewegen.

7. Zweige und Stängel

Wie oben erwähnt, absorbieren die Blätter das Sonnenlicht und wenn neue Blätter wachsen, wird deine Pflanze immer mehr Licht bekommen und der Stängel und die Zweige werden immer dicker und dicker und entwickeln mehr Internodien (und mehr Internodien-Abstände) auf beiden Seiten des Stängels.

 

Cannabis plants anatomy: branches and stems

Knoten, Zweige und der Stengel einer Cannabis-Pflanze.
 

Der Hauptteil der Anatomie einer Cannabispflanze ist der Stängel, der das Blattwerk, die Zweige und die Buds (im Grunde also die ganze Pflanze) stützt. Im Inneren des Stängels befindet sich ein Gefäßsystem, das aus dem Xylem und dem Phloem besteht.

Das Xylem transportiert Wasser und die im Wasser gelösten Nährstoffe, während das Phloem für den Transport von Zucker, Proteinen und anderen organischen Molekülen verantwortlich ist.

Manchmal können Pflanzen Mutationen entwickeln, welche genetisch bedingt sind, so dass sie nicht behoben werden können. Einige dieser Mutationen führen zu seltsamem Wachstum, wie z.B. unregelmäßigen Verzweigungen und Blattwachstum. Dennoch können es immer noch qualitativ hochwertige Pflanzen sein, denn nur manchmal werden die Erträge beeinträchtigt.

8. Knoten

Als Knoten werden die Stellen am Stängel bezeichnet, von dem die Zweige ausgehen. Im vegetativen Stadium der Cannabis-Pflanze sind sie parallel zueinander, aber wenn deine Pflanze zu blühen beginnt, kann das Aussehen der Knoten unregelmäßig werden. Das ist überhaupt kein Problem, da es nur die Eigenschaft eines Cannabis-Strains ist und dir auch helfen kann, die Art deiner Pflanze zu identifizieren.

 

Cannabis plants anatomy: nodes

Die Knoten einer Cannabis-Pflanze.
 

Bedenke, dass heutzutage die meisten Cannabis-Strains Hybride sind (eine Kombination aus Indica- und Sativa-Genetik). Dadurch ist diese Methode nicht immer zu 100% korrekt, doch normalerweise tendieren Indicas zu dichter beieinander liegenden Knoten, während sie bei Sativas meist weiter auseinander liegen.

Diese Knoten sind essentiell, weil sie der Ort sind, an dem sich die Buds oder Pollensäcke zu entwickeln beginnen und wo die ersten Anzeichen des Geschlechts deiner Pflanze erscheinen.

9. Blüten (Buds)

Die Buds (Blüten) sind der wichtigste Teil für Grower, aber auch für die Cannabis-Pflanzen selbst. Die Blüten spielen verschiedene Rollen, wie z.B. Bestäuber anzulocken und Samen zu produzieren (sobald sie befruchtet sind), die der Arterhaltung dienen.

Heutzutage kannst du feminisierte Samen erwerben, was bedeutet, dass die Samen 100% weibliche Pflanzen ergeben. Doch in der Natur sind Cannabis-Pflanzen zweihäusig, was bedeutet, dass die Pflanzen männlich oder weiblich sind.

 

Cannabis plants anatomy: flowers

Haupt-Cola einer Cannabis-Pflanze in voller Blüte.
 

Die Vorblütezeit ist entscheidend, für die Unterscheidung in männliche oder weibliche Pflanzen. In dieser Zeit zeigt deine Pflanze die ersten Anzeichen ihres Geschlechts.

Die Blüten, die sich an der Spitze des Stängels bilden, werden als Cola bezeichnet. Normalerweise hat eine Pflanze nur eine Haupt-Cola, aber Grower haben mehrere Methoden entwickelt, um weitere Haupt-Colas mit Hilfe von Trainingsmethoden (wie LST und HST) herzustellen und den Ertrag steigern.

Die Haupt-Cola ist bekannt als die apikale Knospe oder Haupt-Cola und hier versammeln sich die meisten Buds, um den Hauptbud zu bilden. Du wirst auch kleine Blütenbüschel zwischen den Blattwerken in den Internodien sehen, aber im Vergleich zur Haupt-Cola sind die Neben-Colas kleiner, deshalb verwenden Grower sowohl LST als auch HST.

 

Cannabis plants anatomy: lst

Das Tie-Down der Äste ist eine LST-Technik.
 

Diese beiden Trainingsmethoden verändern die Struktur der Pflanze, indem die blühenden Stellen mehr Licht und Luftstrom ausgesetzt werde. Dadurch werden die Buds größer und auch besser in ihrer Qualität.

Wenn man über Pflanzen spricht, unterscheidet man zwischen weiblichen und männlichen. Männliche Pflanzen entwickeln sich normalerweise 2-3 Wochen früher als weibliche Pflanzen und bilden keine Buds aus. Dafür setzen sie Pollensackbüschel an ihren Colas an.

10. Stempel und Stigmen

Die Stempel und Narben sind die reproduktiven Teile der weiblichen Pflanzen. Die meisten Cannabiskonsumenten kennen die Narben als Stempel, aber das ist falsch, denn sie sind der Teil, von dem die Narben (weiße Haare) growen.

Diese haarähnlichen Teile sind dafür verantwortlich, Pollenkörner von den männlichen Pflanzen zu sammeln und folglich Samen zu produzieren.

 

Cannabis plants anatomy: pistils and stigmas

Stempel und Narben auf einem schönen violetten Bud.
 

Wenn eine Cannabis-Pflanze voll ausgereift ist, können die Narben mehrmals die Farbe wechseln. Sie beginnen normalerweise mit weißen Farbtönen, dann gelb, orange oder rot und schließlich braun.

Du solltest beachten, dass die Narben keinen Einfluss auf die Potenz oder den Geschmack haben, da sie keine Cannabinoide speichern und keine Trichome haben, so dass sie die Qualität und Wirkung deiner Buds nicht beeinflussen.

11. Blütenkelche

Die Blütenkelche sind die eigentlichen Buds einer Cannabis-Pflanze. Es sind birnenförmige Knötchen, die sich zwischen den Sugar Leaves entwickeln, aber je nach Strain können sie in verschiedenen Farben, Formen und Größen erscheinen.

 

Cannabis plants anatomy: calyxes

Die Anatomie eines Kelches.
 

Wenn die Narben bestäubt werden, verwandeln sich die Blütenkelche im Wesentlichen in einen Eierstock (Sameninkubator). Hier wachsen und reifen die Samen, was letztendlich deine Erträge und die Harzmenge auf deinen Buds beeinflussen kann. Dies ist der Grund, weswegen "Sinsemilla" oder feminisierte Samen von Growern und Konsumenten bevorzugt werden.

Eine nicht bestäubte Pflanze ist normalerweise reich an Trichomen, da du bei deiner Ernte viele Trichome sammelst, die für die Produktion und Lagerung von Terpenen und Cannabinoiden verantwortlich sind.

12. Trichome

Trichome sind die winzigen Kristalle, die überall auf den Buds und dem umgebenden Blattwerk zu finden sind. Sie gelten als der wichtigste Teil für Cannabiskonsumenten. Es sind pilzförmige Drüsen, die klar und klebrig sind und eine dicke Schicht auf den Buds bilden.

Diese pilzförmigen Drüsen, die als Trichome bekannt sind, können in drei verschiedenen Formen aufgefunden werden:

  • Knollige Trichome
  • am Kopf festsitzende Trichome
  • vom Kopf abgehende Trichome

Alle “recreational strains” sind THC-reich. Doch je nach Strain kann die Trichome-Produktion unterschiedlich sein, was zu mehr oder weniger Trichomen auf deinen Pflanzen führt. Doch so oder so wird deine Cannabis-Pflanze Trichome produzieren.

 

Cannabis plants anatomy: types of trichomes

Cannabis-Pflanzen Anatomie: Trichome.
 

Für den heimischen Grower sind die Trichome die Standardpraxis, um genau zu wissen, wann man ernten muss. In der Natur sorgen die von der Cannabis-Pflanze produzierten Verbindungen für Abwehrmechanismen, so wie Terpene, deren Geruch hilft, Raubtiere fernzuhalten.

Außerdem schützen die klebrigen Trichome die Buds vor Insekten und UV-Licht. Oft denken wir nicht daran, wenn wir Indoor growen, aber alle Teile einer Cannabispflanze spielen eine wichtige Rolle, wenn sie in der Natur wächst.

13. Zum Schluss

Cannabis-Pflanzen sind tausende von Jahren alte Pflanzen, die im Laufe der Zeit ihre Struktur entwickelt und perfektioniert haben. Auch wenn wir es nicht so sehen, doch alle Teile einer Cannabis-Pflanze sind für sie unerlässlich, um ihre eigene Art zu erhalten.

Du kannst gern Tipps und wichtige Informationen hinterlassen, um andere Grower aufzuklären. Nutze dafür die Kommentarfunktion weiter unten!

 

 

Externe Quellen:

  1. Morpho-Anatomy of Marijuana (Cannabis sativa L.). - Raman, Vijayasankar & Lata, Hemant & Chandra, Suman & Khan, Ikhlas & Elsohly, Mahmoud. (2017).
  2. Understanding Cannabis. - Hunt, Debra & Keefe, Joanne & Whitehead, Tammy & Littlefield, Amber. (2020). 

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